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Gewitter – Seite 8 – rainbird-ao
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14 Juli

wdw 18.2. – 24.2.2008

wdw_thu 18.02.2008 Die Woche begann in Lissabon mit Blitz, Donner und Wolkenbruch. In der Nacht zum 18.2. und am frühen Morgen kam es zu schweren Gewittern, die 74 mm Regen brachten. Bis zum Mittag kamen noch 37 mm hinzu, so dass sich eine 12-stündige Summe von 111 mm ergab – für Lissabon ein sehr hoher Wert.
wdw_snow 19.02.2008 Im östlichen Mittelmeergebiet ging der fröhliche Flockentanz noch ein wenig weiter. Antalya an der südtürkischen Mittelmeerküste meldete am 18.2. mehrfach Schneefall. Die ebenfalls am Mittelmeer gelegene ägyptische Station Salloum (ca. 450 km westlich von Alexandria) meldete einen Tag später Graupelschauer. In Athen erhöhte sich die Schneedecke auf 9 cm (Schneewehen haben eine erheblich größere Dicke erreicht), dort war die Temperatur am 18.2. nur bis 2,0°C gestiegen. In der Nacht war sie auf -4,2°C gesunken, ein Wert, wie er nur sehr selten gemessen wird.
wdw_snow 21.02.2008 Im Gebiet des südlichen Ural ist am 21.2. ein Tief mit einem für die Gegend sehr niedrigen Luftdruck durchgezogen. Am Vormittag sank der Druck bei Troizk (ca. 100 km südlich von Tscheljabinsk, auf der sibirischen Seite des Urals) auf weniger als 974 hPa. Solch ein Wert ist eher für Meeresgebiete typisch. Es gab verbreitet starken Schneefall, der bei Temperaturen zwischen -10 und -15°C bis zu etwa 10 cm Neuschnee lieferte. Zusätzlich trat Schneefegen auf, einige Stationen hatten keine Sicht mehr.
wdw_storm 22.02.2008 Im Norden und Westen Europas war in der zweiten Wochenhälfte ein Sturmtief aktiv. Am 21.2. gab es in Norwegen und Schottland verbreitet Sturmböen, einige Stationen wie z.B. Foula (Shetland-Inseln) registrierten auch Orkanböen. Diese erreichten mehr als 140 km/h. Einen Tag später weitete sich das Sturmfeld aus, so dass es zwischen Irland im Westen und dem Baltikum im Osten fast überall stürmte. Orkanböen wurden nun auch aus Dänemark und Norddeutschland gemeldet. Die kräftigste Bö wurde mit 158 km/h in Svinöy an der westnorwegischen Küste gemessen.
wdw_ts 19.02.2008 Der Tropische Sturm ‚Ivan‘, der am 17.2. noch als starker Zyklon Madagaskar erreicht hatte, schwächte sich im Lauf des 18.2. zum Tief ab.

Der Zyklon ‚Nicholas‘ befand sich am 18.2. vor der nordwestaustralischen Küste, gut 200 km nord-nordwestlich von Onslow entfernt. ‚Nicholas‘ änderte seinen Kurs nun langsam auf zunächst Süd-Südwest, am 19.2. dann auf Süd und zog damit auf die Küste zu. An diesem Tag schwächte er sich dann auch zum Sturm ab, bevor er am Abend nördlich von Cape Farquhar an Land ging und sehr rasch zum Tief wurde.

 

17 Juni

wdw 22.10. – 28.10.2007

wdw_thu 23.10.2007 Der Südosten der USA hatte es in den letzten beiden Tagen mit Schauern und Gewittern zu tun. Von Texas bis Mississippi fielen Niederschlagsmengen zwischen 20 und 40 mm, meist innerhalb von 6 Stunden. Heftig betroffen war die Stadt New Orleans. Dort traten gleich mehrere Gewitter auf, die in kurzer Zeit bis zu 76 mm lieferten, wodurch eine 24-stündige Menge von 155 mm zusamenkam.
wdw_storm 25.10.2007 Ein kräftiges Tief sorgte in Neuseeland für anhaltenden starken bis stürmischen Wind. Auf der Südinsel wurden dabei mittlere Windstärken von 9 bis 10 (Sturm) gemessen. Am 22.10. meldeten die Stationen Puysegur Point und South West Cape sogar Windstärke 11 (orkanartiger Wind). Die Böen erreichten Stärke 12 (Orkan), dabei traten Windgeschwindigkeiten um 140 km/h auf.
wdw_hot 27.10.2007 In Irland ist es ziemlich mild geworden. Bereits am 26.10. wurden im Südwesten des Landes 16°C erreicht. Die Temperatur sank in der Nacht dann zwar auf Werte unter 10°C (im Norden sogar bis auf 2°C), aber am Tag setzte ein kräftiger Temperaturanstieg ein. Auch im Norden lagen die Höchstwerte um 16°C. Allgemein war es bedeckt und es regnete auch. In Dublin, wo die Temperatur nachts noch auf 5°C gesunken war, wurde es bei etwas Sonnenschein mit 18,1°C am wärmsten.
wdw_ts 28.10.2007 Der Taifun ‚Kajiki‘ südöstlich von Japan schwächte sich am 22.10. sehr rasch erst zum Sturm und noch am gleichen Tag zum Tief ab.
Der Tropische Sturm ‚Kiko‘ im Nordostpazifik behielt am 22.10. sein gemächliches Tempo zunächst bei, änderte seinen Kurs aber mehr auf Nordwest und entfernte sich damit von der mexikanischen Küste. Später am Tag drehte ‚Kiko‘ nach Westen ab und wurde dabei schneller. Noch am gleichen Tag wurde ‚Kiko‘ zum Tief abgestuft.
Am 28.10. bildete sich nur 150 km südlich von Haiti der Tropische Sturm ‚Noel‘. Er verstärkte sich zunächst nur wenig,  schlug aber einen nordwestlichen Kurs ein und näherte sich damit der haitianischen Küste.
Ziemlich in der Mitte zwischen Indien und Somalia entstand ebenfalls am 28.10. im nördlichen Indischen Ozean der Tropische Sturm ’05a‘. Der Sturm hatte an diesem Tag noch keinen klaren Kurs und verstärkte sich auch nicht.

 

17 Juni

wdw 8.10. – 14.10.2007

wdw_hot 08.10.2007 Im Nordosten der USA und dem äußersten Süden Kanadas wurden noch einmal hochsommerliche Temperaturen erreicht. Die Höchstwerte lagen um 30°C oder auch darüber. In Toronto wurde ein Höchstwert von 30,8°C gemessen, in Detroit und in Alpena (knapp 300 km weiter nördlich) betrug das Maximum jeweils 32,2°C.
wdw_thu 09.10.2007 Schwere Gewitter wurden an der australischen Ostküste beobachtet. Die Niederschlagsmenge hielt sich dabei zwar in Grenzen, aber dafür trat kräftiger Hagelschlag auf. So fielen in der Stadt Lismore (ca. 150 km südlich von Brisbane) nur rund 25 mm Niederschlag – die Hagel’körner‘ haben Tennisball-Größe erreicht.
wdw_rain 09.10.2007 Die Azoren sind hier ja eher als Ort des Azorenhochs bekannt. Oft genug wird das Wetter dort aber auch etwas ungemütlich. So meldeten am 9.10. die meisten Inseln Regen, wenngleich die Gesamtmenge bei fast allen unterhalb von 5 mm (innerhalb von 12 Stunden) blieb. Auf der westlichsten Insel wurden in Flores hingegen im gleichen Zeitraum 58 mm gemessen.
wdw_storm 11.10.2007 Ziemlich lausig gestaltete sich der Frühling in den letzten drei Tagen an der antarktischen Station Georg von Neumayer. Eine Temperatur von -12°C ist für die Jahreszeit ganz nett und am 11.10. kam auch die Sonne zum Vorschein. Der Wind wehte allerdings seit Längerem mit Stärke 8-10 und verursachte kräftiges Schneetreiben.
wdw_ts 13.10.2007 Mitten auf dem Nordpazifik, mehr als 1000 km in west-südwestlicher Richtung von den US-amerikanischen Midway-Inseln entfernt, bildete sich am 12.10. der Tropische Sturm ‚Lingling‘. Dieser zog rasch nach Nord-Nordwest, verstärkte sich aber nicht wesentlich. Bereits am 13.10. wurde ‚Lingling‘ wieder zu einem Tief.

 

17 Juni

wdw 1.10. – 7.10.2007

wdw_thu 04.10.2007 Heftige Unwetter haben in den ersten Oktobertagen Spanien heimgesucht. Immer wieder kam es zu Schauern und Gewittern, bei denen wie in Alicante innerhalb von kurzer Zeit mehr als 40 mm gemessen wurden (4.10.). Am gleichen Tag tobte sich ein schweres Gewitter über Mallorca aus. Dabei fielen in Palma 27 mm Regen und von der Insel wurden orkanartige Böen der Stärke 11 gemeldet. Außerdem hat es anscheinend einen Tornado gegeben.
wdw_sun 04.10.2007 Wie so oft in den letzten Jahren kehrte Anfang Oktober der Spätsommer nach Mitteleuropa (zumindest in die Gebiete südlich des Harzes) zurück. Dort stiegen  – wie auch in Nordfrankreich – die Temperaturen auf Höchstwerte um oder über 20°C.  In Südwestdeutschland gab es gebietsweise sogar sonniges Wetter und es wurden Höchstwerte um 25°C gemessen. In Karlsruhe wurde es mit 26,3°C am wärmsten.
wdw_cold 05.10.2007 Typisch für den ostsibirischen Herbst sind starke Temperaturschwankungen von Tag zu Tag. Ein hübsches Beispiel ist die Gegend zwischen Baikal- und Bratsker Stausee. Am 3.10. stieg die Temperatur noch auf Werte über 20°C. Dann wurde von Nordwesten her deutlich kältere Luft herangeführt, wobei es nicht nur zu Regen- sondern auch zu Schneeschauern kam. Am 4.10. wurden aus dem Gebiet Höchstwerte von ca. 4°C gemeldet.
wdw_snow 05.10.2007 Es gibt zwar Gegenden auf der Welt, wo 105 mm innerhalb von 6 Stunden nicht sonderlich ungewöhnlich sind, aber im Fall der Islas Orcadas (Süd-Orkney-Inseln) am Rande des antarktischen Eises überrascht eine solche Meldung (vom 4.10.) schon. Bereits der September war niederschlagsreich, die ersten Oktobertage sind genauso. Seit dem 1.10. sind 247 mm (zum Teil als Schnee) gefallen – der Monatsdurchschnitt liegt bei knapp 50 mm.
wdw_ts 07.10.2007 Der Tropische Sturm ‚Lekima‘ östlich von Vietnam änderte seinen Kurs am 1.10. kurzzeitig auf Nord-Nordwest und überquerte die Paracelsus-Inseln, verstärkte sich aber erst am 2.10. wesentlich und erreichte das Taifun-Stadium. Dabei schlug ‚Lekima‘ wieder eine mehr westliche Richtung ein und streifte die chinesische Insel Hainan nur. Als Taifun der Stärke 1 erreichte ‚Lekima‘ mit heftigem Regen bei Dong Hoi die vietnamesische Küste und schwächte sich wieder ab.
Am 1.10. entstand ca. 800 km östlich der philippinischen Hauptinsel Luzon der Tropische Sturm ‚Krosa‘, der sich innerhalb weniger Stunden zum Taifun verstärkte. ‚Krosa‘ zog zunächst langsam
nach Westen, drehte am 2.10. aber mehr auf Nordwest und erhöhte seine Zuggeschwindigkeit. Der Taifun verstärkte sich auch weiter und erreichte am 5.10. seine maximale Stärke 4. Einen Tag später erwischte ‚Krosa‘ nach geringfügiger Abschwächung den Norden von Taiwan. Beim Überqueren der Insel verlor ‚Krosa‘ deutlich an Stärke (und Wasser!) und ging am 7.10. südlich der chinesischen Stadt Wenzhou mit Stärke 1 an Land.
Der Tropische Sturm ‚Juliette‘ in mehr als 800 km Entfernung von der mexikanischen Pazifikküste behielt seinen Nord-Nordwest bei, schwächte sich jedoch schon am 1.10. wieder zum Tief ab.

 

17 Juni

wdw 17.9. – 23.9.2007

wdw_rain 19.09.2007 Zwischen Indien und China kam es erneut zu heftigen Monsun-Regen. Ein Schwerpunkt lag dabei über Thailand. An mehreren Tagen gab es Meldungen über 24-stündige Regenmengen zwischen 60 und 100 mm. In Khlong Yai (ca. 250 km südöstlich von Bangkok) fielen am 18. und 19.9. insgesamt 275 mm. Dabei war es relativ „kühl“: statt der rund 32°C der Vorwochen wurden „nur“ noch ca. 26°C erreicht.
wdw_hot 20.09.2007 Der Frühling in Nordwest-Australien gestaltet sich etwas anders als in Mitteleuropa. In Derby sind Höchstwerte über 30°C absolut normal, mit Regen muss nicht unbedingt gerechnet werden. Die abgelaufene Woche war dort etwas wärmer als im Durchschnitt, das heißt, dass an zwei Tagen (am 19. und 20.9.) die 40°C-Marke leicht überschritten wurde. Vom 19.9. abgesehen, wehte aber der Wind nachmittags mit der Stärke 4, in Böen wurde regelmäßig die Stärke 6 erreicht.
wdw_thu 20.09.2007 Heftige Niederschläge in Europa hat es auch in dieser Woche gegeben. Von einigen Gebieten am Mittelmeer abgesehen, hat es eigentlich überall geregnet. Schwerpunkte waren dabei das Alpen- und Voralpengebiet (meist am 18.9.), das Baltikum und die Halbinsel Kola (am 19. und 20.9.). Diese Niederschläge standen in Zusammenhang mit dem Tief ‚Christoph‘, das in den genannten Gebieten Mengen von 30 – 50 mm (in 24 Stunden) lieferte. In Locarno in der Schweiz waren es 72 mm (18.9.), in Slowenien fielen am gleichen Tag (Kredarica und Ljubljana) jeweils rund 190 mm.
wdw_hot 23.09.2007 In Mitteleuropa endete die Woche (fast) so, wie sie begonnen hatte und es war gegen Ende des Sommers noch einmal richtig sommerlich. Sonnenschein und 20° – 25°C als Höchstwerte sorgten für ein schönes Wochenende. Zu Wochenbeginn war es zwar wolkiger, aber auch noch ein wenig wärmer gewesen und die 25°-Marke wurde verbreitet erreicht oder sogar leicht überschritten. In Szeged in Ungarn wurden am 18.9. sogar 31,1°C gemessen.
wdw_ts 23.09.2007 Der Taifun ‚Wipha‘ behielt seinen nordwestlichen Kurs und seine starke Entwicklung im Wesentlichen bei, so dass er am 18.9. zwischen Taiwan und den japanischen Sakishima-Inseln seine maximale Stärke 4 erreichte. Einen Tag später ging ‚Wipha‘ in China bei Wen-zhou (ca. 400 km südlich von Shanghai) an Land. Der Taifun hatte immer noch die Stärke 3 und viel Niederschlag im Gepäck – Spielverlegungen bei der Fußball-WM der Frauen waren noch die harmlosesten Auswirkungen.
Am 23.9. entwickelte sich gut 300 km südlich von Hongkong der Tropische Sturm ‚Francisco‘, der unter leichter Verstärkung einen westlichen Kurs auf die chinesische Insel Hainan Dao nahm.
Am 18.9. bildete sich im Pazifik gut 800 km von der mexikanischen Küste entfernt der Tropische Sturm ‚Ivo‘. Nach einer etwas zögerlichen Startphase, während der ‚Ivo‘ zwischenzeitlich seinen Sturm-Status verlor, gewann er dann aber an Stärke. Bereits einen Tag später erreichte ‚Ivo‘ das erste Mal Hurrikan-Stärke (um sich abermals kurzzeitig abzuschwächen). Seinen anfänglichen Westnordwest-Kurs behielt er zunächst bei. Am 20.9. schaffte ‚Ivo‘ es, seine erneute Hurrikan-Stärke den ganzen Tag über beizubehalten, änderte seinen Kurs aber auf Nordnordwest. Einen Tag später schwächte sich ‚Ivo‘ bei einer weiteren Kursänderung auf Nordost unter großen Schwankungen wieder zum Sturm ab und zog langsam auf die Südspitze von Baja California zu. ‚Ivo‘ erreichte das Land jedoch nicht mehr als Sturm, sondern wurde am 23.9. zum Tief zurückgestuft.
Mitten im Atlantik, auf halbem Weg zwischen den Azoren und den Bermuda-Inseln, entstand am 23.9. der (Sub-)Tropische Sturm ‚Jerry‘, der einen nördlichen Kurs einschlug.