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Gewitter – Seite 7 – rainbird-ao
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19 Okt.

wdw 11.6. – 17.6.2007

wdw_hot 12.06.2007 Die für die Jahreszeit nicht untypische Hitzewelle in Pakistan und Nordindien hat am 12.6. ihren (zumindest vorläufigen) Höhepunkt erreicht. Die Höchsttemperaturen lagen verbreitet zwischen 43° und 47°C. Während die 45,7°C der Stadt Sibi (mittleres Pakistan) durchschnittlich sind, sind die 47,0°C von Peshawar im Norden nicht mehr weit von den Extremwerten für Juni (1961 -1990) entfernt.
wdw_rain 13.06.2007 Zu schweren Unwettern kam es zwischen dem 12.6. und 14.6. in Bangladesh und dem angrenzenden Indien. An allen drei Tagen wurden Niederschläge mit Tagessummen von mehr als 100 mm gemeldet, in Cox’s Bazar und Chittagong fielen allein am 12.6. um 180 mm Regen. Bereits am Wochenende war es zu heftigen Niederschlägen gekommen, die nicht nur für Überschwemmungen, sondern auch für eine Reihe von Schlammlawinen (in bewohntem Gebiet) sorgten.
wdw_cold 15.06.2007 Kalte Luft war in dieser Woche im mittleren und nördlichen Skandinavien bestimmend. Seit dem 12.6. lagen die Höchsttemperaturen verbreitet unter 15°C, nachts fiel das Quecksilber auf Werte um oder unter 5°C, in höheren Lagen gab es Frost. Am 15.6. konnte sich die kalte Luft kurzzeitig bis nach Dänemark ausbreiten, und in Aarhus lag die Tiefsttemperatur nur bei 3°C.
wdw_thu 17.06.2007 In Mittel- und Westeuropa ist es auch in der vergangenen Woche zu teilweise unwetterartigen Niederschlägen (oft in Verbindung mit Hagelschlag) gekommen. Besonders fleißig beim Fluten war das Tief ‚Quintus‘. Am 14. und 15.6. waren Großbritannien und Irland dran, dort fielen verbreitet 20 bis 30 mm am Tag, in Leeming und Bingley waren es am 16.6. fast 70 mm. Die tatsächliche Dauer der Niederschläge betrug dabei meist nur wenige Stunden. In Irland und Schottland wurden auch Sturmböen registriert. Die Niederschläge verlagerten sich dann auf den Kontinent, wo sie besonders zwischen Bayern und Ostsee sehr heftig ausfielen – die Mengen waren vergleichbar mit denen in Großbritannien. Auch hier traten Sturmböen auf, Straßen mussten teilweise mit Schnee-Räumfahrzeugen von Hagelkörnern befreit werden. Am 16.6. waren dann hauptsächlich Norddeutschland, Dänemark, Nordpolen und Litauen an der Reihe.
19 Okt.

wdw 4.6. – 10.6.2007

wdw_rain 06.06.2007 In den kanadischen Provinzen Alberta und Saskatchewan hat es kräftig geregnet. Verbreitet fielen zwischen 50 und 100 mm Niederschlag, die Station Cop Upper meldete sogar 120 mm (in 24 Stunden). Einige Stationen haben mit diesen Niederschlägen ihren gesamten Monatsdurchschnitt bereits übertroffen wie z.B. Calgary, wo an diesem Tag 98 mm fielen.
wdw_cold 09.06.2007 In Argentinien ist der Winter eingekehrt. Landesweit wurde immer wieder Nachtfrost gemeldet – und zwar nicht nur aus den Bergen oder weit aus dem Süden, sondern auch aus der Region zwischen Buenos Aires und Bahia Blanca. Dort wurden mehrfach Tiefstwerte von -1°C bis -2°C gemeldet. Das ist deutlich unterhalb der Durchschnittswerte des Junimonats und im Falle von Buenos Aires (-1,0°C am 8.6.) sehr kalt.
wdw_rain 10.06.2007 Ein Sturmtief an der ostaustralischen Küste hat nicht nur Sturm, sondern auch heftige Regenfälle mit eher tropischem Charakter geliefert. Eine Reihe von Stationen meldete am 9.6. Tagesmengen von mehr als 100 mm. An einigen Stationen sind sogar mehr als 250 mm gefallen. Dabei wurden auch neue Rekorde aufgestellt: Lag die bisherige Tageshöchstmenge in Newcastle Nobbys Point bei 190 mm, so liegt sie seit dem 9.6. bei 210 mm – die Station existiert seit fast 150 Jahren.
wdw_thu 10.06.2007 Auch in diesem Monat gibt es in Mitteleuropa schwere Gewitter, die nicht nur Blitz und Donner, sondern auch Wolkenbruch und Hagelschlag mitbringen. Betroffen war das Gebiet zwischen den Benelux-Ländern und der Schweiz. Zahlreiche Blitzeinschläge, Erdrutsche und Überschwemmungen wurden gemeldet. Mehrfach sind bei den Gewittern zwischen 30 und 40 mm gefallen. Am schlimmsten scheint es diesmal die Region Bern erwischt zu haben. Dort haben sich am 8.6. nach schweren Unwettern viele kleine Wasserläufe in Sturzbäche verwandelt.
wdw_ts 07.06.2007 Der Zyklon ‚Gonu‘ im Arabischen Meer zog unter deutlicher Verstärkung weiter nach Nordwesten und erreichte am 4.6. seine maximale Stärke 5. Am nächsten Tag überquerten seine Ausläufer mit kräftigen Regenfällen die Küste von Oman. ‚Gonu‘ ging aber nicht an Land, sondern änderte seinen Kurs mehr auf Nord und zog unter deutlicher Abschwächung in den Golf von Oman. Am 6.6. verlor er seinen Zyklon-Status, einen Tag später war ‚Gonu‘ nicht einmal mehr ein Sturm.
19 Okt.

wdw 21.5. – 27.5.2007

wdw_hot 21.05.2007 Im Norden des Bottnischen Meerbusens sollte zu dieser Jahreszeit noch mehr als 20 cm dickes Eis vorhanden sein. In diesem Jahr konnte sich das Eis aber nicht so lange halten und bis auf einen Rest bei der Insel Hailuoto ist die Ostsee jetzt eisfrei.
wdw_rain 21.05.2007 Auch Süd- und Mittelamerika verzeichnen in einigen Gebieten einen überdurchschnittlich nassen Mai. Irai (Brasilien) meldete am 21.5. eine Tagessumme von 101 mm, in Villarrica (Paraguay) fiel ebenfalls innerhalb von 24 Stunden eine Menge von fast 160 mm und damit mehr, als durchschnittlich im gesamten Monat zu erwarten ist. Auch aus mehreren mittelamerikanischen Staaten wurde an dem Tag ergiebiger Niederschlag gemeldet.
wdw_cold 25.05.2007 Sehr winterlich wurde es in dieser Woche in Südafrika. Am 21.5. kam es zu ergiebigen Niederschlägen, verschiedene Stationen meldeten mehr als 50 mm als Tagessumme. Spitzenreiter waren Tsitsikamma und Port Elizabeth mit je 70 mm. Im Hochland fiel der Niederschlag als Schnee. An den Folgetagen wurde es dann sehr kalt. Die Temperatur sank auf unter -10°C (Shaleburn meldete -13°C am 24.5.). An einigen Stationen wurden am 25.5. dann sogar die bisherigen Kälterekorde geknackt, wobei Vryburg immerhin schon seit 47 Jahren besteht.
wdw_thu 27.05.2007 Blitz, Donner, Wolkenbruch, Hagelschlag und Sturmböen – in vielen Teilen Deutschlands hatte das sommerliche Wetter seine Schattenseite präsentiert. Bereits am 22.5. gab es in mehreren Bundesländern schwere Unwetter.In Cottbus wurde ein 12-stündiger Niederschlag von 71 mm gemessen. Am Wochenende ging es dann weiter. In Ralingen-Wintersdorf (bei Trier) und in Wipshausen (bei Braunschweig) wurden am 25.5. etwa 6 cm große Hagelkörner beobachtet. In Berlin-Mitte soll es eine Orkanbö gegeben haben. Einen Tag später wurden in Berlin und Magdeburg Dächer abgedeckt. Am 27.5. kam es erneut zu Unwettern. Diesmal war Dresden mit ähnlich großen Hagelkörnern dran, im Erzgebirge musste eine bis zu einem halben Meter hohe Hagelschicht geräumt werden. An diesen insgesamt 4 Unwettertagen gab es verbreitet Sturmböen, die Niederschläge führten zu Überschwemmungen und Schlammlawinen. Aus vielen Bundesländern wurden Blitzeinschläge gemeldet.
wdw_ts 22.05.2007 Der Taifun ‚Yutu‘ nordwestlich der Marianen-Inseln änderte seinen Nordostkurs etwas in Richtung Osten und bei einer hohen Zugeschwindigkeit schwächte er sich kontinuierlich ab. Am 22.5. verlor ‚Yutu‘ schließlich seinen Taifunstatus.
13 Okt.

wdw 9.4. – 15.4.2007

wdw_thu 10.04.2007 In der Gegend um Bishnupur in Indien (ca. 100 km nordwestlich von Kalkutta) hat es in der Nacht kräftige Gewitter mit schwerem Hagelschlag gegeben. Die Hagelkörner sollen Tennisball-Größe erreicht haben. Es muss recht winterlich ausgesehen haben, da die Hageldecke erst im Lauf des Tages abgeschmolzen ist.
wdw_storm 11.04.2007 Ein heftiges Unwetter ist über die Bahamas gezogen. In Nassau fielen dabei 74 mm innerhalb von 6 Stunden. Bei Andros ist es zu sogenannten Microbursts gekommen, die von den Auswirkungen her an einen Tornado erinnerten.
wdw_rain 14.04.2007 Ein Sturmtief ist von Nordwest-Kanada zur US-Ostküste gezogen. Es gab teilweise recht kräftige Niederschläge (in höheren Lagen als Schnee). Aus New York wurden 50 mm innerhalb von 6 Stunden gemeldet. Hinzu kamen Sturmböen. Aus der Gegend von Fort Worth in Texas wurde auch ein Tornado gemeldet, es dürfte jedoch nicht der einzige gewesen sein.
wdw_sun 15.04.2007 Ausgesprochen sonnig war das mitteleuropäische Wetter in dieser Woche. Etwa ab Wochenmitte wurde es auch im Norden sonnig, am 14.4. schien die Sonne mehr als 13 Stunden. Tagsüber wurde es Ende der Woche mit 25° – 29°C (meist am Rhein und in Belgien) auch sommerlich warm, nur an den Küsten war es deutlich kühler. Nachts kühlte es aber stark ab. In der ersten Wochenhälfte gab es gebietsweise noch Frost, verbreitet auch Bodenfrost. Am 14.4. stieg in Brück (südwestlich von Berlin) tagsüber die Temperatur auf etwa 24°C, sank nachts aber bei wolkenlosem Himmel und absoluter Windstille auf Werte unter 0°C und der Taufall ging in Reifansatz über.
06 Sep.

wdw 21.4. – 27.4.2008

wdw_rain 22.04.2008 Anhaltender und zwischendurch auch starker Niederschlag wurde aus den nördlichen Alpen und aus Süddeutschland gemeldet. Verbreitet fielen in diesem Gebiet mehr als 30 mm innerhalb von 24 Stunden. Eine Reihe von Stationen meldete aber wesentlich intensivere Niederschläge: Innerhalb von nur 6 Stunden fielen in München 44 mm, auf dem Wendelstein 47 mm, in Lechfeld 62 mm und auf dem Saentis 69 mm.
wdw_cold 23.04.2008 In Südafrika hat sich eine frühherbstliche Kältewelle bemerkbar gemacht. Betroffen waren hauptsächlich die Provinzen von North West bis Kwazulu-Natal. Dort war es tagsüber recht kühl, nachts sank die Temperatur unter die bisherigen absoluten Tiefstwerte für April. Einige Stationen existieren dabei schon 30 Jahre oder länger, so z.B. Vryburg oder Welkom. Dort wurde am 22.4. ein Tiefstwert von 0,0°C gemessen, in Vryburg waren es am gleichen Tag -1,8°C.
wdw_thu 24.04.2008 Ausgesprochen heftig war das Wetter in dieser Woche in Venezuela. Schwere Gewitter brachten mehrfach Tagessummen von mehr als 100 mm. San Juan de los Morros meldete 113 mm innerhalb 6 Stunden; die 310 mm von El Vigio sind in einer ähnlichen Zeitspanne gefallen.
wdw_hot 25.04.2008 Noch am 20.4. sank die Temperatur an der antarktischen Station Georg von Neumayer auf -33,5 °C, es blieb zunächst auch kalt. Am 22.4. setzte dann aber ein deutlicher Temperaturanstieg ein. Am 23.4. konnte die Temperatur auf -3,9°C steigen. An der Station Amundsen-Scott (Südpol) gab es einen ähnlichen Anstieg. Am 21.4. betrug der Tiefstwert -69,6°C (Höchsttemperatur:-66,3°C), am 25.4. konnte die Temperatur dann bis auf -33,5°C steigen.
wdw_ts 24.04.2008 Am 21.4. bildete sich gut 400 km südwestlich der indonesischen Insel Java der Tropische Sturm ‚Rosie‘. Er zog unter leichter Verstärkung erst nach Ost-Südost, schlug am 22.4. einen Haken nach Norden und begann bereits am gleichen Tag sich wieder abzuschwächen. Am 23.4. befand sich ‚Rosie‘ schon wieder auf Südost-Kurs und schwächte sich in der folgenden Nacht zum Tief ab.

In der gleichen Gegend, aber doch weiter weg von der Küste (nämlich 1400 km westlich von Java) entstand am 22.4. der Tropische Sturm ‚Durga‘. Dieser zog erst nach Osten und verstärkte sich dabei leicht. Am nächsten Tag änderte ‚Durga‘ seinen Kurs auf Südost und am 24.4. schwächte er sich zum Tief ab.