Warning: Undefined array key "pagename" in /var/www/vhosts/web17.www43.hostkraft.de/html/rainbird/wp-content/plugins/content-expiration-redirect/content-expiration-and-redirect.php on line 58
Sonne – Seite 2 – rainbird-ao
Warning: Trying to access array offset on false in /var/www/vhosts/web17.www43.hostkraft.de/html/rainbird/wp-content/themes/fruitful/functions.php on line 575

Deprecated: ltrim(): Passing null to parameter #1 ($string) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/web17.www43.hostkraft.de/html/rainbird/wp-includes/formatting.php on line 4486
19 Nov.

wdw 8.5. – 14.5.2006

wdw_rain 09.05.2006 In Frankreich war die Nacht zum 9.5. verregnet. Hohe Niederschlagsmengen (mehr als 20 mm in 24 Stunden) wurden entlang der Rhône, in Flandern (auch in Belgien) sowie am Rhein (auch in Deutschland) gemessen. Am Rhein regnete es auch tagsüber weiter und die Höchstwerte blieben hier unterhalb von 15°C.
wdw_sun 11.05.2006 Nicht nur angenehm warm, sondern meist auch sehr sonnig präsentierte sich das Wetter in dieser Woche in Mitteleuropa. Da zur Wochenmitte im Norden und Osten kontinentale erwärmte Polarluft einfloss, wurde es tagsüber zwar warm, in der Nacht jedoch sehr kalt. So meldete z.B. Baruth (südlich von Berlin) Höchstwerte von 24°C, Tiefstwerte von 3 – 4°C sowie Bodenfrost: am 11.5. waren es -2°C, am Morgen davor sogar -3°C.
wdw_hot 14.05.2006 In Rajasthan im Nordosten Indiens wurde die heißeste Zeit des Jahres eingeläutet. In Bikaner (mitten in der Wüste) lagen die Höchstwerte in dieser Woche zwischen 44° und 46°C und damit im Rahmen des Üblichen.
wdw_ts 14.05.2006 Am 9.5. entwickelte sich bei Palau (östlich der Philippinen) der Tropische Sturm ‚Chanchu‘. Er zog zunächst nach Nordwesten und verstärkte sich bereits am 10.5. zum Taifun. Einen Tag später erreichte ‚Chanchu‘ die zentralen Philippinen und überquerte diese in westlicher Richtung – zum Leidwesen der dortigen Bevölkerung jedoch nur langsam. Am 14.5. war der Taifun wieder über dem offenen Meer, wo er sich verstärkte und allmählich seinen Kurs auf Nord änderte.

 

13 Nov.

wdw 10.7. – 16.7.2006

wdw_cold 10.07.2006 An der Südpol-Station Amundsen-Scott hat die derzeitige Winterkälte ihren Höhepunkt erreicht. Am 10.7. sank die Temperatur bis auf -75,6°C. Anschließend wurde es zwar etwas wärmer, die Temperatur blieb den Rest der Woche aber unterhalb von -60°C.
wdw_hot 11.07.2006 Die Station Malye Karmakuly auf der Südinsel von Novaja Semlja geriet kurzzeitig in den Warmsektor eines Tiefs. Dabei war es meist stark bewölkt, ab und zu regnete es, der Wind wehte aus Ost bis Südost mit der Stärke 6 und die Temperatur kletterte auf 18,4°C. Am nächsten Tag war alles schon wieder vorbei und als Höchsttemperatur wurden nur noch 7 °C gemessen.
wdw_sun 15.07.2006 In Norditalien fällt vielerorts schon seit Monaten zu wenig Niederschlag. In den letzten 4 Wochen hat sich die Lage verschärft. Als Beispiel sei Verona genannt, wo nur 12 mm Regen gefallen sind. Im Schnitt sind es mehr als 70 mm. Zusammen mit der seit Wochen anhaltenden Hitze hat dies bereits zu Wassermangel geführt.
wdw_snow 16.07.2006 Im südlichen Südamerika ist Schnee derzeit auch unterhalb großer Höhen zu bewundern. In Ushuaia (Argentinien) lagen Mitte der Woche 4 cm Schnee, auf der kleinen Insel Diego Ramirez (Chile) waren es 2 cm. Aber auch weiter nördlich ist – zumindest in 500m über dem Meer – eine geschlossene Schneedecke anzutreffen: In Balmaceda (Chile) lagen am 16.7. noch 6 cm Schnee, am 11.7. waren es sogar 10 cm gewesen.
wdw_ts 16.07.2006 Der Tropische Sturm ‚Bilis‘ behielt seinen Nordwestkurs bei und verstärkte sich auch weiter. ‚Bilis‘ erreichte zwar nicht das Taifun-Stadium, aber der mitgebrachte Niederschlag reichte für schwere Überschwemmungen auf den Philippinen, in Taiwan und in China, wo ‚Bilis‘ am 14.7. an Land ging, aus.
Am 11.7. entwickelte sich  im Pazifik westlich der mexikanischen Küste der Tropische Sturm ‚Bud‘. Dieser zog nach Nordwesten, verstärkte sich rasch zu einem Hurrikan und erreichte am 13.7. seine maximale Stärke. Ebenso rasch schwächte ‚Bud‘ sich auch wieder ab und wurde bereits am 14.7. zum Sturm und einen Tag später zum Tief herabgestuft.
Am 12.7., etwas weiter östlich als ‚Bud‘, entstand der Tropische Sturm ‚Carlotta‘. Dieser Sturm entwickelte sich am 13.7. ebenfalls bei Nordwestkurs zum Hurrikan und behielt diesen Status – von kurzen Unterbrechungen abgesehen – auch bis zum 16.7. bei.
04 Nov.

wdw 26.6. – 2.7.2006

wdw_thu 28.06.2006 In Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz bildeten sich schwere Gewitter. Diese brachten nicht nur ergiebigen Regen mit mehr als 70 mm innerhalb von 12 Stunden. Es kam auch zu schwerem Hagelschlag. Die Hagelkörner, von denen so einige noch dazu scharfe Kanten hatten, erreichten Größen von bis zu 7 cm, an einigen Orten bildete sich eine Eisdecke von 30 cm.
wdw_rain 30.06.2006 Ergiebige Regenfälle gab es in den letzten Tagen entlang der Ostküste Kanadas und der USA. Teilweise fiel Regen über mehrere Tage hinweg. In Washington beispielsweise hatten die Niederschläge bereits in der Vorwoche eingesetzt. Andere Stationen verzeichneten aber auch an einem Tag sehr viel Niederschlag wie in Binghampton (New York) mit 100 mm. Es wurden verbreitet schwere Überschwemmungen ausgelöst.
wdw_sun 02.07.2006 Bei sonnigem Wetter und Temperaturen knapp unter 30°C wurde am 1.7. in Strasbourg die Tour de France gestartet, die damit das vorherrschende Wetter der noch laufenden Fußball-WM übernahm. In weiten Teilen West-, Mittel- und Südeuropas war das Wetter ähnlich. Insbesondere im Westen war es auch sehr heiß, in Spanien und Südfrankreich wurden Temperaturen um 35°C gemessen, in England wurde die 30°C-Schwelle am 2.7. verbreitet überschritten.
wdw_rain 02.07.2006 Im Südosten Europas und in der Türkei hat es starke Niederschläge gegeben, die schwere Überschwemmungen ausgelöst haben. Innerhalb von 24 Stunden sind in Constanta 76 mm gefallen, weiter südlich, in Burgas, waren es sogar 120 mm.
wdw_ts 02.07.2006 Der Tropische Sturm ‚Jelawat‘ entwickelte sich am 27.6. im Südchinesischen Meer westlich der Philippinen. ‚Jelawat‘ zog unter leichter Verstärkung nach Nordwesten und streifte die chinesische Insel Hainan, bevor er sich wieder zum Tief abschwächte und bei Maoming an Land ging.
Am 30.6. bildete sich östlich der Insel Palau (in der Nähe des Marianengrabens) der Tropische Sturm ‚Ewiniar‘. Er zog bis zum 2.7. bei gleichzeitiger Verstärkung nach Nordwesten.

 

04 Nov.

wdw 5.6. – 11.6.2006

wdw_rain 06.06.2006 Ein recht aktives Tief hat in Osteuropa für reichlich Niederschlag gesorgt, insbesondere in der Ukraine und im nördlichen Russland. Dabei wurden 24-stündige Mengen von mehr als 50 mm gemessen, in Nikolaevskoje in der Nähe von Novgorod waren es sogar 115 mm.
wdw_cold 08.06.2006 In den letzten beiden Nächten ist es in Teilen Mitteleuropas bei Aufklaren noch einmal sehr kalt geworden. In den Niederlanden, in Österreich, Tschechien und dem südöstlichen Deutschland ging die Temperatur bis nahe 0°C zurück, verbreitet gab es Bodenfrost.
wdw_rain 11.06.2006 An der Südostküste Australiens gab es in der abgelaufenen Woche ergiebigen Regen, der auch ins (meist trockene) Landesinnere übergriff. In Sydney fiel mit knapp 128 mm die durchschnittliche Menge für den gesamten Monat Juni. Es muss in den nächsten Wochen allerdings noch sehr viel mehr regnen, um den Monatsrekord zu knacken, der bei mehr als 640 mm liegt.
wdw_sun 11.06.2006 Auch in Mitteleuropa ist es Sommer geworden. Schon in den letzten Tagen war es meist sonnig mit sommerlichen Temperaturen, am 11.6. schien die Sonne in Mitteleuropa meist 15-16 Stunden und die Höchstwerte lagen zwischen 25° und 30°C, teilweise (wie in Lüttich) auch darüber.
wdw_ts 10.06.2006 Am 10.6. bildete sich zwischen der mexikanischen Halbinsel Yucatan und Kuba die Tropische Depression ‚Alberto‘. Bereits am nächsten Tag verstärkte sich ‚Alberto‘, der sich auf Nordkurs befindet, zum Tropischen Sturm.

 

25 Okt.

wdw 16.10. – 22.10.2006

wdw_sun 16.10.2006 Während es im Alpenvorland teilweise stark bewölkt oder auch neblig war, konnte die Sonne die Alpengipfel ungehindert bescheinen. Auf der Zugspitze wurde die Sichtweite mit 200 km angegeben. Dabei stieg die Temperatur auf etwa 1°C an.
wdw_rain 18.10.2006 Im östlichen Mittelmeergebiet gab es auch in dieser Woche heftige Unwetter. Am 18.10. meldete Naxos mit 126 km/h eine Orkanbö. Hinzu kam heftiger Regen, der vielerorts mehr als 50 mm (in 24 Std.) brachte. In Finike waren es 199 mm und in Antalya sogar 235 mm, davon fielen 184 mm innerhalb von 12 Stunden.
wdw_storm 19.10.2006 Ein Tief mit Zentrum westlich von Frankreich sorgte in Westeuropa für stürmisches und auch regnerisches Wetter. Aus Porto wurden 43 mm für den 19.10. gemeldet. Verbreitet gab es orkanartige Böen, die Insel Ouessant (Bretagne) meldete 107 km/h als Spitzenbö (Windstärke 11).
wdw_cold 21.10.2006 In Nordskandinavien und Nordrussland hat sich der Winter breit gemacht. Dort liegt eine geschlossene Schneedecke, die an einigen Stellen mehr als 20 cm hoch ist. Auch tagsüber herrscht leichter bis mäßiger Frost. Die Nordinsel von Nowaja Semlja ist wieder an das arktische Eis angeschlossen worden, in Malye Karmakuly (Südinsel) ging die Temperatur bis auf -12°C zurück. Im Oktober sind dort aber auch schon -21°C gemessen worden.
wdw_ts 22.10.2006 Am 21.10. entwickelte sich westlich der mexikanischen Küste der Tropische Sturm ‚Paul‘. Einen Tag später erreichte er Hurrikanstärke. Zur Zeit zieht ‚Paul‘ weiter nach Westen.
Bei den östlichen Salomonen entstand am 22.10. der Tropische Sturm ‚Xavier‘, der langsam westwärts zieht.