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Alaska – Seite 3 – rainbird-ao
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19 Nov.

wdw 24.4. – 30.4.2006

wdw_rain 26.04.2006 In Neuseeland gab es am 25.4. (im Norden) und 26.4. (im Süden) ergiebigen Regen. Die 24-stündigen Niederschlagssummen lagen verbreitet bei 30 mm oder mehr. Im Gebiet von Otago wurden Überschwemmungen gemeldet, die dort liegende Station Dunedin meldete für den 26.4. rund 140 mm.
wdw_thu 26.04.2006 Nachdem die Temperaturmaxima in Deutschland in den letzten Tagen verbreitet zwischen 20° und 25°C gelegen hatten, war dies heute hauptsächlich noch im Osten der Fall. Am späten Nachmittag und Abend entwickelten sich jedoch zahlreiche Schauer und Gewitter, die teilweise ergiebige Niederschläge mit sich brachten. Innerhalb von 6 Stunden fielen dabei bis zu 20 mm Niederschlag.
wdw_snow 29.04.2006 Der Winter meldet sich in Mitteleuropa nochmal zurück. Innerhalb von 24 Stunden erhöhte sich die Schneedecke auf der Zugspitze um 20 cm, auch in den Mittelgebirgen gab es verbreitet Schneefall und es bildete sich verbreitet eine Schneedecke. Oberhalb von ca. 800 Metern blieb diese auch den Tag über erhalten.
wdw_cold 30.04.2006 In Alaska ist es derzeit überall zu kalt, teilweise auch recht deutlich. An der Station Bethel im Westen lagen die Mitteltemperaturen bis zu 10° unter dem Durchschnitt, an den meisten anderen Stationen lag die negative Abweichung bei 4-5°.
wdw_ts 29.04.2006 Der Zyklon ‚Monica‘ bei Nordaustralien ist am 24.4. (nachdem er noch einen nördlichen Bogen über dem Meer gemacht hatte) nahe Crocodile Island an Land gegangen und hat sich rasch abgeschwächt. ‚Monica‘ hatte zuvor die höchste Kategorie 5 erreicht, bei den stärksten Böen wurden 350 km/h gemeldet.
Am 24.4. entwickelte sich westlich der Andaman-Inseln der Tropische Sturm ‚Mala‘, der zunächst mehr oder weniger nordwärts zog. Am 27.4. verstärkte sich ‚Mala‘ zum Zyklon, zog unter weiterer Verstärkung (Kategorie 3) nach Nordosten und ging am 29.4. in Myanmar bei Thandwe an Land.

 

04 Nov.

wdw 22.5. – 28.5.2006

wdw_cold 23.05.2006 Anfang der Woche wurde in breitem Strom kalte Luft aus den Polargebieten über Island und Großbritannien nach Mitteleuropa gelenkt. Im Norden von Island stiegen selbst am Tag die Temperaturen kaum über den Gefrierpunkt, in Schottland gab es am 23.5. verbreitet (sogar an der Küste) leichten Nachtfrost. In Bayern, wo am 22.5. noch Höchstwerte um 29°C aufgetreten waren, wurden einen Tag später nur noch Werte um 14°C gemessen.
wdw_hot 27.05.2006 Wer nächtliche Tiefstwerte von 30°C mag, ist im östlichen Pakistan bzw. nordwestlichen Indien derzeit gut aufgehoben. Die Tagestemperaturen liegen bei 45°C. Unangenehmer ist es in der Gegend um Mumbai. Dort ist die Hitze feucht, dass heißt, dass die Tagestemperaturen zwar ’nur‘ bei 35°C liegen, nachts ‚kühlt‘ es sich jedoch auch nur auf etwa 30°C ab.
wdw_cold 27.05.2006 Im größten Teil Alaskas war es in den letzten Tagen wärmer als üblich. Eine Ausnahme bildet das Gebiet um Nome und Unalakleet im Westen. Dort lagen die Temperaturen meist um 2 bis 6 Grad unter dem Durchschnitt. Während es nachts noch zu leichtem Frost kam, wurden tagsüber aber noch Werte zwischen 5° und 10°C erreicht.
wdw_rain 28.05.2006 In den letzten drei Tagen hat es in der Mitte und im Süden Deutschlands ergiebig geregnet, besonders in den Mittelgebirgen. In diesem Zeitraum kamen verbreitet mehr als 50 mm zusammen. Die höchsten Mengen wurden im Bayrischen Wald registriert, der Große Arber meldete an allen drei Tagen Niederschlag von mehr als 40 mm. Viele Flüsse stiegen stark an bzw. auch über die Ufer, im Kreis Kulmbach (am Main) wurde Katastrophenalarm ausgelöst.
wdw_ts 28.05.2006 Am 27.5. entwickelte sich dicht an der südwestlichen Küste von Mexiko der Tropische Sturm ‚Aletta‘. Der Sturm hatte bislang noch keinen klaren Kurs und verstärkte sich auch nicht wesentlich.

 

25 Okt.

wdw 4.9. – 10.9.2006

wdw_storm 04.09.2006 Der 4.9. war in Deutschland recht freundlich: heiter bis wolkig, meist trocken und die Temperatur lag um oder über 20°C (südlich des Mains gab es auch 29°C). Es war allerdings ausgesprochen windig. Die Spitzenböen erreichten die Stärke 8, an den Küsten und auf den Mittelgebirgsgipfeln auch Stärke 10. Spitzenreiter waren der Brocken und der Fichtelberg. Dort wurden mit 122 km/h sogar Orkanböen (Stärke 12) registriert.
wdw_hot 05.09.2006 Sehr warm wurde es noch einmal in einigen Gebieten Alaskas. An der Nordküste meldete Barrow am 4.9. schon 15°C, einen Tag später dann 16°C. Diese Temperatur liegt damit im Extrembereich für den Monat September, in dem als absoluter Höchstwert (1961-90) ebenfalls ein Wert um 16°C angegeben wird.
wdw_storm 06.09.2006 Trotz Frühlingsbeginns kann am Rande der Antarktis nicht wirklich von lauem Frühlingswetter gesprochen werden. Die Temperatur lag an der Georg-von-Neumayer-Station am 6.9. bei -19°C, dazu gab es einen kräftigen Sturm. An diesem Tag wehte selbst der mittlere Wind mit Stärke 11. Auch an den Folgetagen war der Wind nur unwesentlich schwächer (Stärke 9 – 10).
wdw_cold 10.09.2006 Anders als auf der amerikanischen Seite des Polargebietes ist es im nördlichen Sibirien recht frisch. An der Küste und auf den vorgelagerten Inseln lagen die Höchstwerte meist nur um den Gefrierpunkt. Die Insel Kotelnyi nördlich der Lena-Mündung meldet z.B. seit drei Tagen ununterbrochen Eistage (Höchsttemperatur unter 0°C) bei 15 cm Schnee. In Werchojansk im Binnenland stieg die Temperatur auch nur auf 3°C. Weiter im Westen meldete Malye Karmakuly auf Nowaja Semlya am 8.9. Frost von -1,4°C – nachdem es eine Woche vorher mit 15°C noch recht warm war.
wdw_ts 10.09.2006 Der Taifun ‚Ioke‘ schwächte sich bei seinem Zug in Richtung Japan (Kurs Nordwest) immer weiter ab. Am 5.9. wurde ‚Ioke‘ nur noch als Sturm geführt und drehte unter weiterer Abschwächung nach Nordosten ab. Am 10.9. bildete sich im Philippinenbecken (ca. 1200 km östlich des gleichnamigen Staates) der Tropische Sturm ‚Shanshan‘, der unter Verstärkung nach Nordwesten zieht.
Der Tropische Sturm ‚Kristy‘ machte am 4.9. zunächst eine Bewegung nach Süden, bevor er wieder Kurs nach Westen nahm. ‚Kristy‘ pendelte zwischen Sturm- und Tief-Stadium und löste sich am 8.9.auf.
Auf dem Atlantik entstand ca. 1200 km östlich der Kleinen Antillen der Tropische Sturm ‚Florence‘, der bei zunächst gleichbleibender Stärke nach Nordwesten zog und sich der genannten Inselgruppe bis auf etwa 500 km näherte. Seit dem 8.9. verstärkte sich ‚Florence‘ und erreichte am 10.9. Hurrikanstärke. An diesem Tag änderte der Hurrikan seinen Kurs auf Nord, gewann aber nicht mehr an Stärke.
13 Okt.

wdw 19.3. – 25.3.2007

wdw_rain 20.03.2007 Für die Jahreszeit recht ergiebige Niederschläge gab es am 20.3. in Thailand. Dort ist noch keine Regenzeit, aber mit 24-stündigen Mengen zwischen 50 und 100 mm wurden (wie in Sattahip) die Mittelwerte vom März teilweise bereits übertroffen. Die Schwankungsbreite ist in diesem Gebiet allerdings sehr hoch.
wdw_snow 24.03.2007 Der kalendarische Frühlingsbeginn hat zunächst einmal Winterwetter gebracht. Anfang der Woche schneite es bereits in der Südhälfte Deutschlands sowie in Österreich teilweise recht ergiebig. In Kärnten fielen mehr als 30 cm Neuschnee in 24 Stunden, auf der Zugspitze hat sich die Schneedecke am 21.3. mit 140 cm innerhalb von 48 Stunden auf 325 cm erhöht. In der zweiten Wochenhälfte zog der Norden nach – selbst im Flachland fiel der Niederschlag teilweise als Schnee und konnte eine bis zu 13 cm hohe Schneedecke erzeugen (Lindenberg am 22.3.). Richtig kalt war es bei diesem Wintereinbruch meist nicht. Außer in Lagen oberhalb von 500 m lag die Höchsttemperatur i.A. deutlich über dem Gefrierpunkt. Am 22.3. stieg die Temperatur im Dreieck Kassel-Bayreuth-Lindenberg dann auch im Flachland nur bis 1°C. Von den Alpen und den Gipfellagen der Mittelgebirge abgesehen, gab es auch nachts nur leichten Frost.
wdw_rain 24.03.2007 Das gleiche System, das in Mitteleuropa für eine winterliche Episode gesorgt hat, hat auch dem zentralen Mittelmeergebiet ergiebigen Niederschlag mitgebracht, der teilweise als Schnee fiel. Am 19.3. und 20.3. fielen in Italien und Slowenien um 50 mm/24 Std., in Niksic (Montenegro) waren es mehr als 100 mm. In Ljubljana (Slowenien) erhöhte sich die Schneedecke dabei um rund 25 cm. In der zweiten Wochenhälfte war dann auch der Osten dran: Aus Griechenland und der Türkei wurden sogar 24-stündige Mengen von mehr als 100 mm gemeldet.
wdw_cold 25.03.2007 In Alaska hat sich die sehr kalte Witterung größtenteils fortgesetzt. Meist ist es um mehr als 8 Grad zu kalt. In Bettles z.B. lag die Tagesmitteltemperatur statt bei -14°C bei -29°C. Nur im Südosten hat sich überdurchschnittliches mildes Wetter durchgesetzt – passenderweise seit dem 21.3., an diesem Tag (aber auch nur an diesem) wurden auch in Fairbanks und Barrow höhere Werte als üblich gemessen.
wdw_ts 25.03.2007 Am 25.3. hat sich 500 km nordwestlich der australischen Nordwestküste der Tropische Sturm ‚Kara‘ gebildet, der unter leichter Verstärkung nach West-Südwest zieht.
12 Okt.

wdw 29.1. – 4.2.2007

wdw_storm 30.01.2007 Russland bekam es gleich mit zwei Sturmtiefs zu tun. Das Tief ‚Niklas‘, das längere Zeit bei Spitzbergen verharrte, ist Anfang der Woche nach Nordrussland gezogen. Es brachte Orkan mit: An seiner nördlichen Flanke registrierten mehrere Stationen einen mittleren Wind der Stärke 9. Malye Karmakuly (Novaja Semlja) meldete um 7:00 MEZ Orkanböen von 140 km/h (Stärke 12) und Schneefegen bei -20°C. Das Tief ‚Olli‘ hingegen  war von der Ostsee zum Schwarzen Meer gezogen. In seinem Bereich gab es zwar ’nur‘ Böen der Stärke 10, dafür fielen in kurzer Zeit aber bis zu 20 cm Neuschnee.
wdw_hot 31.01.2007 Zwischen einem Hoch, das sich unter Verstärkung von Osten her mit seinem Zentrum ins östliche Alaska verlagerte, und einem Tief bei den Aleuten wurde sehr milde Luft ins westliche und zentrale Alaska gelenkt. In Nome wurde am 31.1. ein Maximum von 5,6°C gemeldet – nur wenige Zehntel unter dem absoluten Höchstwert für Januar. Innerhalb von 2 Tagen verringerte sich dabei die Schneedecke von 117 auf 94 cm.
wdw_rain 02.02.2007 Die Regenzeit kam (insbesondere in Australien) nur langsam in Gang, seit Mitte Januar regnet es zumindest in Queensland jetzt aber ergiebig. Auch in dieser Woche meldeten mehrere Stationen an der Küste Tagessummen von mehr als 200 mm. In Proserpine hatte fast 300 mm geregnet (1.2.), am gleichen Tag meldete Ingham 228 mm (am Vortag waren es bereits 141 mm). Auch in Indonesien regnete es vergleichbar heftig. In der Hauptstadt Jakarta meldeten am 2.2. mehrere Stationen 24-stündige Regenmengen um 165 mm, das Observatorium meldete sogar 235 mm. An drei Tagen kamen dort 370 mm zusammen. In der Stadt ist es zu sehr starken Überschwemmungen gekommen.
wdw_storm 02.02.2007 Bei der Passage einer Kaltfront geb es im US-Bundesstaat Florida schwere Gewitter, in die auch Tornados eingelagert waren. Dabei wurden Windgeschwindigkeiten bis zu 220 km/h gemessen. Hauptsächlich betroffen war das Gebiet um Orlando.
wdw_ts 04.02.2007 Der Tropische Sturm ‚Dora‘, der sich bereits am 28.1. östlich des Maskarenen-Rückens gebildet hatte, zog unter Verstärkung nach Süd bis Südwest. Am 30.1. änderte ‚Dora‘ ihren Kurs auf Südost und erreichte am gleichen Tag das Zyklon-Stadium. ‚Dora‘ verstärkte sich bis zum 3.2. weiter. An diesem Tag erreichte der Zyklon seine maximale Stärke (4). Unter Abschwächung zog ‚Dora‘ schließlich nach Westen und streifte die zu Mauritius gehörende Insel Rodrigues.