Warning: Undefined array key "pagename" in /var/www/vhosts/web17.www43.hostkraft.de/html/rainbird/wp-content/plugins/content-expiration-redirect/content-expiration-and-redirect.php on line 58
Gewitter – Seite 5 – rainbird-ao
Warning: Trying to access array offset on false in /var/www/vhosts/web17.www43.hostkraft.de/html/rainbird/wp-content/themes/fruitful/functions.php on line 575

Deprecated: ltrim(): Passing null to parameter #1 ($string) of type string is deprecated in /var/www/vhosts/web17.www43.hostkraft.de/html/rainbird/wp-includes/formatting.php on line 4486
20 Nov.

wdw 30.5. – 5.6. 2005

wdw_thu 30.05.2005 Im Südwesten Polens und im Nordosten Österreichs hat die Kaltfront des Tiefs ‚Michael‘ zu heftigen Unwettern geführt. So wurde in Wroclaw eine Bö der Stärke 11 registriert, in Österreich kam es innerhalb von nur einer Woche erneut zu Überschwemmungen (s.a. ‚Wetter der Woche‘ vom 23.05. – 29.05.2005).
wdw_thu 03.06.2005 Im Nordosten Brasiliens kam es zu sintflutartigen Regenfällen und heftigen Sturmböen. Dabei wurden 24 Menschen getötet und rund 29000 Menschen obdachlos.
In China gab es im Zentrum und im Südwesten ebenfalls mehrtägige starke Niederschläge, die Erdrusche und verbreitet Überschwemmungen auslösten. Dabei gab es mehr als 200 Tote.
In Deutschland kam es im Südwesten beim Durchzug der Kaltfront des Tiefs ‚Ole‘ zu heftigen Gewittern mit einem Toten (Blitzschlag) und mehreren Verletzten.
wdw_cold 02.06.2005 Eine recht kalte Nacht gab es zwischen Elbe und Oder. Die Tiefsttemperaturen lagen verbreitet unter 5°C, in Baruth südlich von Berlin bei nur 0.1°C. Am Boden wurden dort -3°C gemessen. Auch in Berlin gab es leichten Bodenfrost (Flughafen Tempelhof, -0.1°C)

 

19 Nov.

wdw 24.4. – 30.4.2006

wdw_rain 26.04.2006 In Neuseeland gab es am 25.4. (im Norden) und 26.4. (im Süden) ergiebigen Regen. Die 24-stündigen Niederschlagssummen lagen verbreitet bei 30 mm oder mehr. Im Gebiet von Otago wurden Überschwemmungen gemeldet, die dort liegende Station Dunedin meldete für den 26.4. rund 140 mm.
wdw_thu 26.04.2006 Nachdem die Temperaturmaxima in Deutschland in den letzten Tagen verbreitet zwischen 20° und 25°C gelegen hatten, war dies heute hauptsächlich noch im Osten der Fall. Am späten Nachmittag und Abend entwickelten sich jedoch zahlreiche Schauer und Gewitter, die teilweise ergiebige Niederschläge mit sich brachten. Innerhalb von 6 Stunden fielen dabei bis zu 20 mm Niederschlag.
wdw_snow 29.04.2006 Der Winter meldet sich in Mitteleuropa nochmal zurück. Innerhalb von 24 Stunden erhöhte sich die Schneedecke auf der Zugspitze um 20 cm, auch in den Mittelgebirgen gab es verbreitet Schneefall und es bildete sich verbreitet eine Schneedecke. Oberhalb von ca. 800 Metern blieb diese auch den Tag über erhalten.
wdw_cold 30.04.2006 In Alaska ist es derzeit überall zu kalt, teilweise auch recht deutlich. An der Station Bethel im Westen lagen die Mitteltemperaturen bis zu 10° unter dem Durchschnitt, an den meisten anderen Stationen lag die negative Abweichung bei 4-5°.
wdw_ts 29.04.2006 Der Zyklon ‚Monica‘ bei Nordaustralien ist am 24.4. (nachdem er noch einen nördlichen Bogen über dem Meer gemacht hatte) nahe Crocodile Island an Land gegangen und hat sich rasch abgeschwächt. ‚Monica‘ hatte zuvor die höchste Kategorie 5 erreicht, bei den stärksten Böen wurden 350 km/h gemeldet.
Am 24.4. entwickelte sich westlich der Andaman-Inseln der Tropische Sturm ‚Mala‘, der zunächst mehr oder weniger nordwärts zog. Am 27.4. verstärkte sich ‚Mala‘ zum Zyklon, zog unter weiterer Verstärkung (Kategorie 3) nach Nordosten und ging am 29.4. in Myanmar bei Thandwe an Land.

 

19 Nov.

wdw 3.4. – 9.4.2006

wdw_hot 03.04.2006 Generell liegen die Höchsttemperaturen in Australien zur Zeit etwa im normalen Bereich. Eine Ausnahme ist das Gebiet um Alice Springs. Am 3.4. stieg die Temperatur auf etwas über 36°C, das ist für April sehr heiß. Das absolute Maximum für diesen Monat wird mit 37,9°C angegeben.
wdw_thu 04.04.2006 Auch in Berlin weiß das Wetter, wie es sich Anfang April zu präsentieren hat. Es gab Sonne, Wind, Regen und mittags ein schönes Graupelgewitter. Die Körner erreichten Durchmesser von 15 mm (für Graupel recht ordentlich) und bedeckten den Boden ca. 2 cm hoch. Eine Stunde nach Ende des Niederschlags waren schattige Flächen immer noch gut bedeckt, aber auch an sonnigen Stellen hielt sich die Graupeldecke.
wdw_snow 05.04.2006 In Süddeutschland wurde es nochmal richtig winterlich. Es gab langanhaltende Niederschläge, die immer mehr in Schnee übergingen und in mittleren Lagen Neuschnee von 15 – 20 cm brachten. Auch in München wurden 2 cm Schnee gemessen.
wdw_storm 07.04.2006 Bereits in der Nacht zum 3.4. traten im Mittleren Westen der USA schwere Tornados auf. Bereits vier Tage später kam es praktisch zu einer Wiederholung. Der Bundesstaat Tennessee war beide Male am schwersten betroffen.
wdw_ts 08.04.2006 Am 5.4. entwickelte sich ca. 500 km nördlich der australischen Nordwestküste der Tropische Sturm ‚Hubert‘. Der Sturm verstärkte sich nur wenig und zog nach Süden. ‚Hubert‘ ging am 7.4. östlich von Onslow an Land.

 

13 Nov.

wdw 3.7. – 9.7.2006

wdw_rain 06.07.2006 Auch in diesem Jahr kommt es in Süd- und Südostasien zu heftigen Monsunregen. Dabei werden häufig Regenmengen von mehr als 100 mm pro Tag registriert. Aber auch mehr als 200 mm am Tag kommen vor. Am 4.7. wurden aus Khlong Yai (Thailand) 207 mm und aus Mumbai (Indien) 239 mm gemeldet. Innerhalb von 3 Tagen fielen an beiden Orten weit mehr als 400 mm Regen.
wdw_thu 08.07.2006 Zwischen dem 5.7. und dem 8.7. gab es in Mitteleuropa schwere Unwetter. Die Schwerpunkte wechselten, aber es fiel innerhalb von kurzer Zeit viel Niederschlag, es gab an mehreren Orten Blitzeinschläge, am 5. und 6.7. wurden auch schwere Sturmböen (meist in Süddeutschland) registriert. Im hessischen Korbach sollen 60 mm innerhalb einer Stunde gefallen sein. In Berlin sind am 7.7. abends und am 8.7. morgens mehr als 100 mm während der beiden Unwetter gemessen worden. In Baden-Baden stieg der Pegelstand des Flüsschens Oos innerhalb einer Stunde von 16 auf 130 cm. Aus dem Bundesgebiet,  aus Österreich und der Schweiz wurden viele Überschwemmungen gemeldet.
wdw_cold 09.07.2006 Während es hierzulande mit Temperaturen bis zu 35°C sehr heiß war, lagen sie woanders um mehr als 100 Grad darunter. Am Südpol feiert die Station Amundsen-Scott in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen und erlebt derzeit einen sehr kalten Winter. Bereits Anfang der Woche war die Temperatur auf -69.8°C gesunken. Am 9.7. setzte das Wetter noch einen drauf: Bei locker bewölktem bis klarem Himmel ging die Temperatur bis auf -74.0 °C zurück.
wdw_cloud 09.07.2006 Zum Abschluss der Fußball-WM (Italien wurde gegen Frankreich nach einem 5:3 n.E. Weltmeister, Glückwunsch) war das Wetter wieder ganz schön. Sowohl in Stuttgart (Spiel um Platz 3, Deutschland gewann gegen Portugal mit 3:1) als auch in Berlin (Finale) war es abends wechselnd bewölkt, trocken und meist schwachwindig bei hoher Luftfeuchtigkeit. In Stuttgart lagen die Temperaturen um 20°C und in Berlin um 27°C. Schade, dass Zizou dieses Wetter zum Schluss nicht wirklich genießen konnte. Trotz Rot: Merci für alles!
wdw_ts 09.07.2006 Der Tropische Sturm ‚Ewiniar‘ in der Nähe der Insel Palau verstärkte sich am 3.7. zum Taifun und zog weiterhin nach Nordwesten. ‚Ewiniar‘ erreichte am 5.7. seine maximale Stärke. Er änderte seinen Kurs auf Nord und schwächte sich wieder ab. Am 8.7. zog er an der japanischen Insel Okinawa vorbei auf Südkorea zu. Trotz der Abschwächung war ‚Ewiniar‘ auch am 9.7. noch ein Taifun.
Am 9.7. entwickelte sich bei den Marianen-Inseln der Tropische Sturm ‚Bilis‘. Zunächst auf West-Kurs, zieht ‚Bilis‘ mittlerweile unter Verstärkung nach Nordwesten.
12 Nov.

wdw 1.1. – 7.1.2007

wdw_thu 01.01.2007 Mit Sturm- und Orkanböen hat sich 2006 verabschiedet, mit Sturm- und Orkanböen hat sich 2007 eingeführt. Zusätzlich gab es diesmal auch Blitz und Donner. Hauptsächlich um die Mittagszeit meldeten mehrere Stationen zwischen Mannheim und Hannover Gewitter.
wdw_snow 04.01.2007 Auch in Mitteleuropa gibt es ihn – den Winter. Zwar nur oberhalb von 500m, aber immerhin. Im Schwarzwald gab es am 2.1. rund 20 cm Neuschnee, einen Tag später zogen die nördlichen und westlichen Alpen nach. Auf der Zugspitze z.B. erhöhte sich die Schneedecke innerhalb von 2 Tagen von 65 cm auf 120 cm. Auch die nördlichen Mittelgebirge haben Schnee abbekommen.
wdw_hot 06.01.2007 In Nordrussland war die Witterung für die Jahreszeit in dieser Woche ebenfalls ausgesprochen mild. Die Höchstwerte lagen um den Gefrierpunkt oder wie in Archangelsk sogar darüber (1.0°C am 6.1.). In Malye Karmakuly (Novaja Semlja) war die Temperatur bis auf -1,4°C gestiegen. Am Neujahrstag sind dort sogar -0,2°C erreicht worden. Der Rekordhöchstwert für Januar liegt bei etwa +2°C.
wdw_rain 07.01.2007 Auf der pazifischen Inselgruppe Vanuatu (gut 2000 km östlich von Australien) hat es in dieser Woche heftig geregnet. Die Inselgruppe erstreckt sich über etwa 800 km von Nord nach Süd, aber überall wurden Tagesmengen von 50 bis 100 mm gemeldet, teilweise auch noch mehr. So hatte es in Sola im Norden allein am 3.1. 119 mm geregnet, in der gesamten Woche fielen rund 230 mm. Das ist mehr als die Hälfte des Monatsdurchschnitts für Januar.
wdw_ts 05.01.2007 Östlich von Madagaskar entwickelte sich am 1.1. der Tropische Sturm ‚Clovis‘, der zunächst nach Westen zog. ‚Clovis‘ verstärkte sich einen Tag später zum Zyklon (maximal Stärke 1) und änderte seinen Kurs am 3.1. auf Südwest. Am nächsten Tag ging ‚Clovis‘ bei Nosy-Varika an Land und schwächte sich rasch ab.
Am 2.1. bildete sich vor der australischen Nordostküste der Tropische Sturm ‚Isobel‘, der nach Süden bis Südosten zog und schon am nächsten Tag bei Wallal Downs an Land ging. ‚Isobel‘ verschmolz jedoch mit einem normalen Tief und wanderte dadurch quer durch den Kontinent bis an die australische Südküste, wo es am 4. und 5.1. Sturm und heftigen Regen gab.