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Gewitter – Seite 4 – rainbird-ao
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20 Nov.

wdw 23.5. – 29.5.2005

wdw_thu 23.05.2005 Im Nordosten Österreichs hat das Tief ‚Ingo‘ für heftige Unwetter mit Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Es blieb bei Sachschäden.
wdw_rain 25.05.2005 Zwischen gestern Abend und heute Vormittag fielen in Brasilien im Gebiet Sao Paulo etwa 140 Liter Regen pro m² und sorgten für Überschwemmungen. Dabei gab es 6 Tote.

 

20 Nov.

wdw 20.6. – 26.6.2005

wdw_rain 24.06.2005 In Kanada regnet es seit Ende Mai häufig und ergiebig. Besonders betroffen sind die Provinzen Alberta und Saskatchewan, wo mehrfach 72-stündige Niederschläge von mehr als 100 mm registriert wurden. Auch dort gibt es Überschwemmungen.
wdw_thu 25.06.2005 In Frankreich wurde am Freitag die derzeitige Hitze um heftige Gewitter mit starken Niederschlägen ergänzt. Dabei kam es auch zu Überschwemmungen. Die Unwetter erreichten in der Nacht den Südwesten, Samstag Nachmittag auch den Nordosten Deutschlands. In Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt und Thüringen fielen dabei innerhalb von 6 Stunden mehr als 30 mm Regen. Auch die Schweiz war betroffen.
wdw_hot 26.06.2005 Während es in China bei schweren Regenfällen weiterhin zu Überschwemmungen kommt, wird aus Pakistan und Indien große Hitze vermeldet: Seit Mitte Juni werden in einigen Gebieten Temperaturen zwischen 45°C und 50°C gemessen. In Pakistan dauert die Hitze noch an.
20 Nov.

wdw 18.7. – 24.7.2005

wdw_thu 19.07.2005 In Österreich kam es zu heftigen Unwettern mit Hagelschlag. Die Hagelkörner sollen Hühnereigröße (welche Güteklasse, ist nicht überliefert) erreicht haben. In jedem Fall lag die Hageldecke in einigen Gebieten mehrere Zentimeter hoch. Betroffen waren hauptsächlich die Steiermark sowie Niederösterreich.
wdw_rain 21.07.2005 Auch in Berlin gab es ergiebigen Niederschlag von etwa 42 mm innerhalb von 24 Stunden. Allerdings ist nicht nur die Menge erwähnenswert. Der den ganzen Tag anhaltende Dauerregen sorgte dafür, dass mit 14,6°C eine der niedrigsten Höchsttemperaturen seit 1908 gemessen wurde. Vor Einsetzen des Niederschlags stieg die Temperatur noch auf 14,2°C, lag tagsüber dann aber unter 13°C.
wdw_cold 22.07.2005 Ein sehr kalter Tag wurde heute an der Georg-von-Neumayer-Station am Rande des antarktischen Kontinents registriert. Die Temperatur lag zwischen -39°C und -41°C, aus den dreistündigen Meldungen ergab sich ein Tagesmittel von -40,4°C. Diese tiefen Temperaturen werden nicht in jedem Juli erreicht (seit Beginn der Messungen 1981), das absolute Minimum für diesen Monat liegt jedoch bei -45,6°C.
wdw_ts 24.07.2005 Der Taifun ‚Haitang‘ zog am Montag über Taiwan, schwächte sich kurzzeitig zum Tropischen Sturm ab, erreichte aber erneut Taifunstärke. Erst über dem chinesischen Festland löste sich ‚Haitang‘ am Dienstag auf. Der Hurrikan ‚Emily‘ zog mittlerweile über Yucatan und die Campeche-Bai zum mexikanischen Festland. ‚Emily‘ wurde noch bis zum 20.7. als Hurrikan geführt, schwächte sich über Land jedoch rasch ab.
Ansonsten waren in dieser Woche noch fünf weitere Tropische Wettersysteme unterwegs, von denen (bislang) jedoch keines das Hurrikan- oder Taifun-Stadium erreichte: ‚Nalgae‘ (bereits aufgelöst) und ‚Banyan‘ im Nordwest-Pazifik, ‚Eugene‘ (bereits aufgelöst) im Nordost-Pazifik, ‚Franklin‘ und ‚Gerd‘ im Atlantik.

 

20 Nov.

wdw 4.7. – 10.7. 2005

wdw_thu 05.07.2005 Im westlichen Mitteleuropa kam es am Montag beim Durchzug der Kaltfront von ‚Aegidius‘ zu heftigen Niederschlägen, besonders im südwestlichen Deutschland waren sie mit Sturmböen verbunden. Im zentralen Mitteleuropa änderte sich der Charakter der Front und es gab am Dienstag verbreitet Dauerregen, der teilweise weit mehr als die Hälfte der für Juli üblichen Gesamtmenge lieferte.
wdw_snow 08.07.2005 In den Alpen kam es in dieser Woche zu Schneefällen, die stark genug waren, um die Österreich-Rundfahrt zu beeinträchtigen: Am 5.7. musste schon die Grossglockneretappe verkürzt werden, drei Tage später endete eine Etappe nach nur 45 km.
wdw_ts 06.07.2005 Mexiko hatte es in dieser Woche abermals mit mit zwei Tropischen Stürmen zu tun: ‚Dora‘ im Pazifik lag am 3.7. vor der südmexikanischen Küste und zog ohne Landberührung bis zum 5.7. westwärts. Am 5. und 6. 7. erreichte er auch Sturmstärke. ‚Cindy‘ im Atlantik entstand am 4.7. östlich von Yucatan. Am 5. 7. wurde ‚Cindy‘ zum Sturm und erreichte als solcher noch Louisiana, schwächte sich am 6.7. wieder ab und zog dann nach Nordosten. Es gab ergiebige Niederschläge in Louisiana und Alabama.
Zu diesen beiden Stürmen gesellte sich noch ‚Dennis‘: Entstanden war er am 5.7. nördlich von Venezuela. ‚Dennis‘ verstärkte sich rasch zum Sturm, am 7.7. schließlich zum Hurrikan. Er zog zwischen Jamaika und Haiti Richtung Kuba (dort gab es Tote und schwere Verwüstungen) und erreichte am 10.7. die Küste von Nordwest-Florida.

 

20 Nov.

wdw 27.6. – 3.7.2005

wdw_thu 29.06.2005 In Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und in Österreich gab es heftige Unwetter. Durch Blitzeinschläge wurden Feuer verursacht, es gab Überschwemmungen und der Frankfurter Flughafen war für eine Dreiviertelstunde lahmgelegt. Besonders in Bayern kam es auch zu heftigem Hagelschlag. Der Hagel musste örtlich mit einem Schneepflug geräumt werden.
wdw_hot 03.07.2005 In Pakistan hat sich die große Hitze verringert. Es werden aber immer noch Temperaturen um 45°C gemeldet.
wdw_ts 29.06.2005 Mexiko hatte es in dieser Woche gleich mit zwei Tropischen Stürmen zu tun: ‚Calvin‘ lag am 26.6. vor der südmexikanischen Küste und zog bis zum 29.6. westwärts ohne Landberührung. Am 27. und 28. 6. erreichte er auch Sturmstärke. Bret entstand am 28.6. in der Campeche-Bai und erreichte am 29.6. Sturmstärke. An dem Tag ging er auch im Südosten Mexikos an Land und schwächte sich dann rasch ab.