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Südafrika – Seite 3 – rainbird-ao
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06 Sep.

wdw 21.4. – 27.4.2008

wdw_rain 22.04.2008 Anhaltender und zwischendurch auch starker Niederschlag wurde aus den nördlichen Alpen und aus Süddeutschland gemeldet. Verbreitet fielen in diesem Gebiet mehr als 30 mm innerhalb von 24 Stunden. Eine Reihe von Stationen meldete aber wesentlich intensivere Niederschläge: Innerhalb von nur 6 Stunden fielen in München 44 mm, auf dem Wendelstein 47 mm, in Lechfeld 62 mm und auf dem Saentis 69 mm.
wdw_cold 23.04.2008 In Südafrika hat sich eine frühherbstliche Kältewelle bemerkbar gemacht. Betroffen waren hauptsächlich die Provinzen von North West bis Kwazulu-Natal. Dort war es tagsüber recht kühl, nachts sank die Temperatur unter die bisherigen absoluten Tiefstwerte für April. Einige Stationen existieren dabei schon 30 Jahre oder länger, so z.B. Vryburg oder Welkom. Dort wurde am 22.4. ein Tiefstwert von 0,0°C gemessen, in Vryburg waren es am gleichen Tag -1,8°C.
wdw_thu 24.04.2008 Ausgesprochen heftig war das Wetter in dieser Woche in Venezuela. Schwere Gewitter brachten mehrfach Tagessummen von mehr als 100 mm. San Juan de los Morros meldete 113 mm innerhalb 6 Stunden; die 310 mm von El Vigio sind in einer ähnlichen Zeitspanne gefallen.
wdw_hot 25.04.2008 Noch am 20.4. sank die Temperatur an der antarktischen Station Georg von Neumayer auf -33,5 °C, es blieb zunächst auch kalt. Am 22.4. setzte dann aber ein deutlicher Temperaturanstieg ein. Am 23.4. konnte die Temperatur auf -3,9°C steigen. An der Station Amundsen-Scott (Südpol) gab es einen ähnlichen Anstieg. Am 21.4. betrug der Tiefstwert -69,6°C (Höchsttemperatur:-66,3°C), am 25.4. konnte die Temperatur dann bis auf -33,5°C steigen.
wdw_ts 24.04.2008 Am 21.4. bildete sich gut 400 km südwestlich der indonesischen Insel Java der Tropische Sturm ‚Rosie‘. Er zog unter leichter Verstärkung erst nach Ost-Südost, schlug am 22.4. einen Haken nach Norden und begann bereits am gleichen Tag sich wieder abzuschwächen. Am 23.4. befand sich ‚Rosie‘ schon wieder auf Südost-Kurs und schwächte sich in der folgenden Nacht zum Tief ab.

In der gleichen Gegend, aber doch weiter weg von der Küste (nämlich 1400 km westlich von Java) entstand am 22.4. der Tropische Sturm ‚Durga‘. Dieser zog erst nach Osten und verstärkte sich dabei leicht. Am nächsten Tag änderte ‚Durga‘ seinen Kurs auf Südost und am 24.4. schwächte er sich zum Tief ab.

 

13 Juli

wdw 14.1. – 20.1.2008

wdw_rain 15.01.2008 Im südöstlichen Südafrika ist sehr ergiebiger Regen gefallen. Eine Reihe von Stationen meldete Tagessummen zwischen 60 und 100 mm, Port Edward (114 mm) und Port St. Johns (163 mm) auch mehr. Für die letztgenannte Station ist das die höchste bislang im Januar gemessene Tagessumme, die Station existiert seit 48 Jahren.
wdw_rain 17.01.2008 Auch im westlichen Afrika ist es in Äquatornähe zu kräftigen Regenfällen gekommen. Am 16.1. meldete Makoua (Kongo) eine 24-stündige Regenmenge von 91 mm. Einen Tag später wurden in Tchibanga (Gabun) im gleichen Zeitintervall 178,9 mm gemessen. Damit wurde an diesem einen Tag die mittlere Monatsmenge für Januar übertroffen.
wdw_cold 17.01.2008 Von der Türkei bis zur Arabischen Halbinsel ist es sehr kalt. Am Morgen des 16.1. sanken die Tiefsttemperaturen in den jeweiligen Extrembereich. Im osttürkischen Bergland wurden Tiefstwerte unterhalb von -30°C registriert, so in Kars und in Erzurum. An der letztgenannten Station wurde mit -31,3°C der bisherige Tiefstwert um knapp 2°C verfehlt. Noch dichter dran am Rekord waren in Israel Bet Dagan (-1,2°C) und Eilat (3,2°C). In Saudi-Arabien wurde in Madinah mit einem Minimum von 1,0°C der Tiefstwert für 1961-1990 eingestellt. Einen Tag später wurden in Riad -2,2°C gemessen – das ist ein neuer Rekord.
wdw_rain 20.01.2008 Wer Regen mag, ist in Berlin und Brandenburg üblicherweise verkehrt. Am 18.1. setzte jedoch Regen ein, der am späten Abend des 20.1. immer noch anhielt. Die Niederschlagssummen lagen dabei (für 72 Stunden) zwischen 25 und 43 mm (Berlin). Betroffen von den Regenfällen mit ähnlichen Mengen bei sehr milden Temperaturen von mehr als 10°C war aber ein Gebiet, das von Holland bis nach Polen reichte. Einige Stationen meldeten jedoch noch größere Summen (jeweils für 72 Stunden): Osnabrück registrierte 63 mm, der Kahle Asten 71 mm und richtig nass war es im Harz, wo in Braunlage 119 mm und auf dem Brocken 136 mm zusammenkamen. Dazu gab es kräftigen Wind, der in Böen im Bergland auch die Stärke 10 – 11 erreichte. Der Große Arber verzeichnete am 19.1. sogar eine Orkanbö.
wdw_ts 20.01.2008 Am 14.1. bildete sich gut 600 km westlich der philippinischen Insel Palawan der Tropische Sturm ’01w‘. Er zog nach Südwesten und verlor bereits am gleichen Tag seinen Sturmstatus.

Rund 350 km westlich von Vanuatu (westlich der Fidschi-Inseln) entwickelte sich am 16.1. der Tropische Sturm ‚Funa‘. Der Sturm zog unter Verstärkung zunächst nach Ost-Nordost und drehte am nächsten Tag zunächst auf Ost, dann auf Ost-Südost. Dabei erreichte ‚Funa‘ den Status eines Zyklons, als solcher streifte er auch die Insel Santo. Am 18.1. änderte ‚Funa‘ seinen Kurs unter weiterer Verstärkung auf Süd-Südost. Er erreichte an diesem Tag seine maximale Stärke 3. Einen Tag später zog ‚Funa‘ dann unter Abschwächung nach Süden. Am 20.1. befand er sich schließlich unter weiterer Abschwächung erst zum Sturm, dann zum Tief, auf West-Südwestkurs.

 

17 Juni

wdw 19.11. – 25.11.2007

wdw_rain 21.11.2007 Im östlichen Mittelmeer regnete es erneut heftig. Am 19. und 20.11. waren hauptsächlich Bulgarien, Griechenland und die Türkei betroffen, am 20. und 21.11. lag der Schwerpunkt der Niederschläge weiter östlich und südlich. Es wurden an allen Tagen mehrfach Tagessummen von mehr als 30 mm registriert. Die höchsten Werte traten in Tel Aviv (70 mm), Hopa (Türkei, 75 mm) und Achtopol (Bulgarien, 78 mm) auf.
wdw_rain 22.11.2007 Ebenfalls heftiger Regen mit 24-stündigen Summen von mehr als 50 mm ist in Namibia und Südafrika gefallen. Besonders betroffen waren die Küstengebiete. Dort gab es auch Meldungen von mehr als 100 mm (Knysna mit 112 mm und Riversdale mit 122 mm). Die höchste Tagessumme wurde jedoch vom George Airport gemeldet: dort fielen 206 mm.
wdw_hot 22.11.2007 In dieser Woche wurde Warmluft nach Mitteleuropa geführt. In Nordfrankreich, den Benelux-Staaten und dem westlichen und nordwestlichen Deutschland setzte sich diese sogar bis ins Flachland durch und es wurden vom 20. bis 22.11. verbreitet Höchstwerte zwischen 12°C und 15°C erreicht (allerdings nicht überall an allen drei Tagen). Weiter östlich blieb es deutlich kühler, aber an höher gelegenen Stationen wurden mehr als 10°C gemessen, am 22.11. waren es in Churanov (Tschechien) 14,7°C. In Oberstdorf gab es am 21.11. auch noch Föhn, so dass dort ein Höchstwert von sogar 16,4°C erreicht wurde. Zwei Tage vorher war die Temperatur noch bis auf -14,4°C zurückgegangen.
wdw_rain 23.11.2007 Kräftige Niederschläge gingen in dieser Woche auch über  dem westlichen Mittelmeer nieder. Über der Iberischen Halbinsel fing es am 19.11. an und innerhalb von 6 Stunden fielen an mehreren Orten Mengen von mehr als 20 mm. In Lissabon waren es 39 mm, in Moron (Spanien) 49 mm und in Cordoba 56 mm. Dort wurde mit 113 mm auch eine hohe Tagessumme registriert. Die Niederschläge erfassten dann auch Marokko, Südfrankreich und Norditalien. Mehrere Stationen meldeten mehr als 50 mm innerhalb von 24 Stunden. In Montelimar waren es am 23.11. morgens knapp 100 mm, davon fielen 49 mm innerhalb von nur 6 Stunden.
wdw_ts 25.11.2007 Der Tropische Sturm ‚Guba‘ 300 km östlich von Cape York (Australien) zog noch etwas weiter nach Süden, schwächte sich aber schon am 19.11. zu einem Tief ab.
Der Tropische Sturm  ‚Bongwe‘, der sich etwa 1300 km südlich der Malediven aufhielt, änderte seinen Kurs auf Südwest bis West. ‚Bongwe‘ behielt seine Sturmstärke lange bei, blieb immer über dem offenen Ozean und schwächte sich am 23.11. zu einem Tief ab.
An der ostphilippinischen Küste (etwa bei der Insel Dinagat) bildete sich am 18.11. eine Tropische Depression, die nach Westen über die Philippinen zog und sich dabei am 19.11. zum Sturm ‚Hagibis‘ entwickelte. Wieder über dem Meer, änderte ‚Hagibis‘ seinen Kurs am 20.11. kurzzeitig auf Südwest, drehte aber rasch wieder zurück und zog weiter nach Westen. Erst am nächsten Tag verstärkte er sich zum Taifun. ‚Hagibis‘ zog dann nach Nordwesten auf die vietnamesische Küste zu, fing am 23.11. aber an zu kreisen. Dabei schwächte sich ‚Hagibis‘ zum Sturm ab. Als solcher zog er ab dem 24.11. dann nach Osten wieder in Richtung Philippinen, allerdings unter weiterer Abschwächung. Am späten Abend des Folgetages wurde ‚Hagibis‘ schließlich als Tief geführt.
Am 20.11. bildete sich gut 500 km nördlich der Palau-Inseln der Tropische Sturm ‚Mitag‘. Dieser zog nach Westen und verstärkte sich am nächsten Tag zum Taifun. ‚Mitag‘ behielt seinen Kurs zunächst bei und drehte erst am 23.11. nach Nordwesten. Er verringerte seine Zuggeschwindigkeit dabei erheblich. An dem Tag erreichte er auch seine maximale Stärke (fast 3). ‚Mitag‘ zog anschließend zwar kurzzeitig nach Westen, im Wesentlichen wurde die Nordwest-Richtung jedoch beibehalten. Der Taifun beschleunigte auch wieder, schwächte sich aber ein wenig ab. Als Taifun der Stärke 1 erreichte ‚Mitag‘ am 25.11. den Nordosten der philippinischen Insel Luzon, die er mit nahezu unverminderter Stärke und kräftigem Regen überquerte.