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Indien – Seite 2 – rainbird-ao
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13 Okt.

wdw 9.4. – 15.4.2007

wdw_thu 10.04.2007 In der Gegend um Bishnupur in Indien (ca. 100 km nordwestlich von Kalkutta) hat es in der Nacht kräftige Gewitter mit schwerem Hagelschlag gegeben. Die Hagelkörner sollen Tennisball-Größe erreicht haben. Es muss recht winterlich ausgesehen haben, da die Hageldecke erst im Lauf des Tages abgeschmolzen ist.
wdw_storm 11.04.2007 Ein heftiges Unwetter ist über die Bahamas gezogen. In Nassau fielen dabei 74 mm innerhalb von 6 Stunden. Bei Andros ist es zu sogenannten Microbursts gekommen, die von den Auswirkungen her an einen Tornado erinnerten.
wdw_rain 14.04.2007 Ein Sturmtief ist von Nordwest-Kanada zur US-Ostküste gezogen. Es gab teilweise recht kräftige Niederschläge (in höheren Lagen als Schnee). Aus New York wurden 50 mm innerhalb von 6 Stunden gemeldet. Hinzu kamen Sturmböen. Aus der Gegend von Fort Worth in Texas wurde auch ein Tornado gemeldet, es dürfte jedoch nicht der einzige gewesen sein.
wdw_sun 15.04.2007 Ausgesprochen sonnig war das mitteleuropäische Wetter in dieser Woche. Etwa ab Wochenmitte wurde es auch im Norden sonnig, am 14.4. schien die Sonne mehr als 13 Stunden. Tagsüber wurde es Ende der Woche mit 25° – 29°C (meist am Rhein und in Belgien) auch sommerlich warm, nur an den Küsten war es deutlich kühler. Nachts kühlte es aber stark ab. In der ersten Wochenhälfte gab es gebietsweise noch Frost, verbreitet auch Bodenfrost. Am 14.4. stieg in Brück (südwestlich von Berlin) tagsüber die Temperatur auf etwa 24°C, sank nachts aber bei wolkenlosem Himmel und absoluter Windstille auf Werte unter 0°C und der Taufall ging in Reifansatz über.
13 Okt.

wdw 12.3. – 18.3.2007

wdw_snow 12.03.2007 Im Norden Indiens hat es schwere Gewitter mit starken Niederschlägen gegeben. Selbst in Bikaner mitten in der Wüste gab es 22 mm Regen innerhalb von 24 Stunden. In Srinagar (Kaschmir) ging der Regen bei Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt schnell in Schnee über. Der ganztägige Schneefall lieferte 73 mm (als Niederschlagsmenge). Die Höhe der Schneedecke wurde leider nicht gemeldet.
wdw_hot 13.03.2007 In Mitteleuropa konnte in den letzten Tagen Frühlingswetter genossen werden. Tagsüber stieg die Temperatur besonders am 13.3. auf Werte um 20°C, wie beispielsweise in Potsdam oder in Gorzow (Polen). In dieser Jahreszeit gehören kalte Nächte allerdings dazu. So konnte am 12.3. in Bamberg die Temperatur auf 19°C steigen, nach Sonnenuntergang nahm die Temperatur zunächst sehr rasch ab und lag um Mitternacht bei 3°C und am Morgen schließlich etwas unter dem Gefrierpunkt.
wdw_cold 16.03.2007 Etwas rabiat wurde im Nordosten der USA das Frühlingswetter beendet. In New York wurden am 15.3. noch mehr als 20°C erreicht, einen Tag kletterte das Quecksilber nur noch auf etwas über 1°C. Am Flughafen Baltimore/Washington stieg die Temperatur am 14.3. sogar auf 28°C, um nach 24°C einen Tag später am 16.3. nur noch 4°C zu erreichen. Begleitet wurde der Temperatursturz von ergiebigen Niederschlägen, die zunehmend als Schnee fielen. Auf den New Yorker Flughäfen soll der Schnee bis zu 50 cm hoch gelegen haben – vermutlich wegen Verwehungen.
wdw_sun 18.03.2007 Anders als in den letzten Jahren war das Radrennen Paris-Nizza diesmal nicht das Rennen zur, sondern in der Sonne. An fast allen Tagen war es heiter oder wolkenlos, ausgerechnet in Nizza war es auch stärker bewölkt. Schnee spielte nicht einmal im Zentralmassiv eine Rolle. Es war nämlich auch warm: Nachmittags lag die Temperatur zwischen 15°C und 20°C.
wdw_ts 17.03.2007 Am 12.3. bildete sich etwa 400 km südöstlich der Insel Agalega (Mauritius) der Tropische Sturm ‚Indiala‘, der mehr oder weniger nach Südwest bis West-Südwest zog. Bereits am nächsten Tag verstärkte ‚Indiala‘ sich zum Zyklon. Am 14.3. erreichte er seine maximale Stärke 4. Nur leicht abgeschwächt erreichte ‚Indiala‘ am 15.3. die Nordostküste von Madagaskar (bei Antalaha). An Land schwächte er sich dann zwar rasch ab und war schon am nächsten Tag nur noch ein Tief, blieb dafür aber eine Weile fast ortsfest. Die Stadt Antalaha wurde laut Presseberichten zu 90% (!) zerstört. Außerdem regnete es sehr stark. In Antsohihy sind an zwei Tagen knapp 600 mm Niederschlag zusammengekommen.