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Hitze – Seite 5 – rainbird-ao
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20 Nov.

wdw 5.9. – 11.9. 2005

wdw_hot 05.09.2005 In Mitteleuropa war es in dieser Woche spätsommerlich warm und verbreitet erreichten die Höchsttemperaturen 30°C. Auch im Südwesten Europas setzte sich die Hitze fort und am 5.9. wurde in Las Palmas ein neuer September-Rekord für die Höchsttemperatur aufgestellt.
wdw_rain 07.09.2005 In Südost-Frankreich kam es zu starken Niederschlägen, die auch zu Überschwemmungen führten. Ein Schwerpunkt war im Zentralmassiv, wo am 5. und 6. September 12-stündige Niederschlagsmengen von mehr als 100 mm gemessen wurden.
wdw_rain 11.09.2005 Das Tief ‚Siegfried‘ sorgte in Belgien am 10.9. und 11.9. jeweils abends für kräftige Gewitter, die örtlich auch zu Überschwemmungen führten. Ein Tunnel der Brüsseler Metro musste gesperrt werden. Das Erst-Liga-Spiel Lokeren gegen Lierse wurde nach 20 Minuten abgebrochen.
wdw_ts 11.09.2005 Der Hurrikan ‚Maria‘ blieb auch weiterhin friedlich. Nachdem sie am 9.9. zum Tropischen Sturm herabgestuft wurde, wandelte ‚Maria‘ sich am 11.9. in ein außertropisches Tief um und nahm ‚Nate‘ (s.u.) in ihre Zirkulation mit auf. ‚Nate‘ wurde ab 6.9. als Tropischer Sturm, vom 7.9. bis 9.9. als Hurrikan geführt. Er schwächte sich jedoch rasch wieder ab. Am 7.9. entstand vor der Ostküste Floridas der Tropische Sturm ‚Ophelia‘. Seit dem 8.9. überwiegend als Hurrikan geführt, zieht ‚Ophelia‘ langsam vor der Küste nordwärts.
Der in der vorigen Woche entstandene Taifun ‚Nabi‘ überquerte am 6.9. Japan und zog unter rascher Abschwächung die nördliche japanische Küste entlang.
Am 6.9. entwickelte sich östlich der Philippinen der Tropische Sturm ‚Khanun‘. Er zog nordwestwärts, erreichte am 8.9. Taifunstärke und ging am 11.9. in China an Land (südlich von Shanghai). Er schwächte sich rasch ab. Beide Taifune sorgten auch für Überschwemmungen.
20 Nov.

wdw 1.8. – 7.8. 2005

wdw_hot 02.08.2005 Vorgestern erreichte die Hitze im Mittelmeergebiet einen weiteren Höhepunkt: An den beiden tunesischen Stationen Tozeur und Medenine wurden fast 48°C gemessen. Dies bewegt sich im Bereich der bisherigen Extremwerte. In Frankreich führten Hitze und Trockenheit bereits zu Wassermangel.
wdw_cold 04.08.2005 Innerhalb von 12 Stunden verzeichnete die Station Georg-von-Neumayer am Rand des antarktischen Kontinents einen Rückgang der Temperatur von -15° auf -31°, immerhin am Tag. Auch in Neumayer scheint ja schon wieder die Sonne, die Polarnacht ist vorbei.
wdw_rain 06.08.2005 In Südosteuropa gab es in den letzten Tagen mehrfach starke Niederschläge mit mehr als 50 mm innerhalb von 24 Stunden. Auch in Südost-Australien wurden derartige Mengen verzeichnet (am 4.8.), in den Monsun-Gebieten Asiens werden derartige Mengen schon seit mehreren Wochen sehr häufig gemessen. In Yakutat an der Südküste von Alaska fielen bis zum 6.8. 195 mm Regen. Der Mittelwert an dieser Station beträgt für August 293 mm (1961-1990), die Spannbreite des Niederschlags reicht allerdings von 60 mm (vergleichbar mit hiesigen normalen August-Monaten) bis zu 685 mm.
wdw_ts 06.08.2005 Am 31.7. bildete sich östlich der Philippinen ‚Matsa‘, der rasch zum Tropischen Sturm wurde. Als Taifun vom 2. – 5. 8. geführt, erreichte ‚Matsa‘  nach Abschwächung das chinesische Festland und brachte viel Regen mit. ‚Matsa‘ hat sich bereits wieder aufgelöst.
Im Atlantik bildete sich erst ‚Harvey‘ (2.8.), der am 3.8. Sturmstärke erreichte. Von seinem Entstehungsort östlich der Bahamas zog ‚Harvey‘ nord- bis nordostwärts und bedroht kein bewohntes Gebiet. Östlich der Kleinen Antillen bildete sich dann am 4.8. die Tropische Depression ‚Irene‘, die am 7.8. zum Sturm wurde. Auch ‚Irene‘ zieht derzeit nicht auf bewohntes Gebiet zu.
20 Nov.

wdw 27.6. – 3.7.2005

wdw_thu 29.06.2005 In Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und in Österreich gab es heftige Unwetter. Durch Blitzeinschläge wurden Feuer verursacht, es gab Überschwemmungen und der Frankfurter Flughafen war für eine Dreiviertelstunde lahmgelegt. Besonders in Bayern kam es auch zu heftigem Hagelschlag. Der Hagel musste örtlich mit einem Schneepflug geräumt werden.
wdw_hot 03.07.2005 In Pakistan hat sich die große Hitze verringert. Es werden aber immer noch Temperaturen um 45°C gemeldet.
wdw_ts 29.06.2005 Mexiko hatte es in dieser Woche gleich mit zwei Tropischen Stürmen zu tun: ‚Calvin‘ lag am 26.6. vor der südmexikanischen Küste und zog bis zum 29.6. westwärts ohne Landberührung. Am 27. und 28. 6. erreichte er auch Sturmstärke. Bret entstand am 28.6. in der Campeche-Bai und erreichte am 29.6. Sturmstärke. An dem Tag ging er auch im Südosten Mexikos an Land und schwächte sich dann rasch ab.
20 Nov.

wdw 3.10. – 9.10. 2005

wdw_hot 05.10.2005 In Mitteleuropa war das Wetter in dieser Woche spätsommerlich. Im Süden kam es zwar zu Niederschlag, aber ansonsten war es i.A. freundlich und mit Höchsttemperaturen um 20°C recht warm. Teilweise lagen die Temperaturen auch höher. Selbst nachts war es meist mild: In mehreren Nächten ging die Temperatur verbreitet nicht unter 10°C zurück, im Südwesten Deutschlands wurden heute Nacht an einigen Stationen 15°C nicht unterschritten.
wdw_rain 04.10.2005 Dem hohen Druck in Mittel- und Nordeuropa stand tiefer Druck im zentralen Mittelmeer gegenüber. In den letzten 24 Stunden regnete es auf dem westlichen Balkan ergiebig. Die Niederschlagsmengen lagen meist zwischen 20 und 50 mm, aber teilweise auch bei 100 mm. ‚Spitzenreiter‘ war Hvar mit 270 mm. In der zweiten Wochenhälfte verlagerte sich der Regen mehr nach Italien.
wdw_ts 04.10.2005 Der Ex-Hurrikan ‚Rita‘ entpuppte sich als sehr reiselustig und hat es immerhin bis in die Kara-See (nordöstlich vom Ural) geschafft. ‚Rita‘ hatte auf ihrem gesamten Weg für Niederschlag gesorgt und brachte in Nordrussland noch ein paar warme Tage.
wdw_ts 09.10.2005 Der Tropische Sturm ‚Stan‘ entwickelte sich am 4.10. über der Campeche-Bai zu einem Hurrikan, bevor er in Mexiko erneut an Land ging. Er schwächte sich zwar rasch zu einem Tief ab, dieses blieb jedoch über Mittelamerika. Aufgrund der sehr starken Niederschlagstätigkeit gab es vielfach Überschwemmungen und Erdrutsche. Am 5.10. bildete sich nahe der Ostküste Floridas der Tropische Sturm ‚Tammy‘, der bereits am nächsten im Norden dieses Bundesstaates an Land ging und sich rasch abschwächte. Auch an den Folgetagen sorgte ‚Tammy‘ noch für reichlich Niederschlag.
Nordwestlich von Madeira hat sich der Tropische Sturm ‚Vince‘ gebildet, der heute sogar Hurrikanstärke erreichte.
Der Hurrikan ‚Otis‘ westlich von Mexiko hat sich am Montag sehr schnell (ohne Landgang!) zu einem Tief abgeschwächt.
20 Nov.

wdw 31.10. – 6.11.2005

wdw_hot 03.11.2005 Die sehr milde Witterung im westlichen und zentralen Europa hielt weiterhin an. Dabei gab es wieder Höchstwerte um 20°C, teilweise lagen die Temperaturen auch darüber. Im Südwesten Deutschlands wurden an einigen Stationen (Freiburg, Karlsruhe) die Rekordwerte für den November geknackt.
wdw_storm 06.11.2005 In den US-Bundesstaaten Kentucky und Indiana hat es einige, zum Teil schwere, Tornados gegeben. Sie entwickelten sich entlang der Kaltfront eines kräftigen Sturmtiefs.
wdw_rain 06.11.2005 Der Jahreszeit entsprechend kommt es im Mittelmeergebiet zu ergiebigen Niederschlägen. In den letzten beiden Tagen lagen zwei Schwerpunkte im Osten mit bis zu 50 mm innerhalb von 24 Stunden sowie in der Mitte. Im nördlichen Italien wurden diese Niederschlagsmengen teilweise deutlich übertroffen.
wdw_ts 02.11.2005 Der Taifun ‚Kai-tak‘ zog dicht entlang der vietnamesischen Küste nach Nord-Nordwest. Er brachte verbreitet starke Niederschläge mit und Da Nang meldete am 1.11. rund 300 mm innerhalb von 24 Stunden. Am 2.11. ging ‚Kai-tak‘ an Land und schwächte sich rasch ab.