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Island – Seite 2 – rainbird-ao
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25 Okt.

wdw 21.8. – 27.8.2006

wdw_storm 21.08.2006 Eine kleine Randstörung brachte in den Niederlanden und im westlichen Deutschland nicht nur eine Reihe von Gewittern mit, sondern auch zwei Tornados. Ein kleines, aber recht kräftiges Gebilde tobte sich mitten in Brohl-Lützing in der Nähe von Remagen aus. Etwa 10 Minuten später wurde ein Tornado im Westerwald bei Meinborn (diesmal außerhalb von Ortschaften) gesichtet.
wdw_rain 21.08.2006 In Maradi (Niger) im westlichen Sahel hat es das erste Mal seit zwei Wochen mit 20 mm wieder nennenswerten Niederschlag gegeben. Die Niederschlage in der Kornkammer des Landes sind im August stark defizitär. Leider sieht es in weiten Gebieten der westlichen Sahelzone ähnlich aus.
wdw_hot 22.08.2006 Anfang dieser Woche wurde relativ warme Luft nach Island geführt, wo die Maxima meist bei 15°C lagen. Im Norden wurde es mit Föhnunterstützung noch wärmer. Aus Egilsstadir wurden am 21.8. immerhin 20°C und aus Akureyri einen Tag später sogar 22°C gemeldet.
wdw_thu 25.08.2006 Das Tief ‚Florence‘ brachte am Abend des 25.8. im Osten Deutschlands eine Kette von Gewittern mit. Einer Gewitterzelle gefiel der Berliner Bezirk Tegel gleich so gut, dass sie gar nicht mehr weg wollte. Während die BewohnerInnen der umliegenden Bezirke sehenswerte Blitze bewundern konnten, liefen in Tegel Keller und Tunnel voll: Mit rund 126 mm gab es etwa die doppelte Menge eines ganzen Monats innerhalb von nur 2 Stunden. Während in Tegel auch Hagelschlag beobachtet wurde, blieb es nur wenig südlich des Bezirks fast trocken.
wdw_ts 27.08.2006 Der Hurrikan ‚Ioke‘ südlich von Hawaii verstärkte sich noch etwas und zog zunächst nach Nordwesten. ‚Ioke‘ blieb somit noch in der Nähe von Hawaii, drehte am 25.8. aber nach Südwesten ab, in Richtung auf die Marshall-Inseln. Der Tropische Sturm ‚Ileana‘, der vor der mexikanischen Pazifikküste entstanden war, verstärkte sich am 22.8. zum Hurrikan. ‚Ileana‘ zog die gesamte Zeit über küstenparallel nach Nordwesten und schwächte sich seit dem 24.8. wieder ab. Seit dem 27.8. ist ‚Ileana‘ nur noch ein Tief.
Am 22.8. entstand bei den Kapverdischen Inseln der Tropische Sturm ‚Debby‘, der nach Nordwesten zog und bereits 3 Tage später schon wieder zum Tief herabgestuft wurde. Ein etwas anderes Kaliber ist der Tropische Sturm ‚Ernesto‘, der am 25.8. westlich der kleinen Antillen entstand. ‚Ernesto‘ zog nach Nordwesten und verstärkte sich am 27.8. zum Hurrikan. An diesem Tag zog ‚Ernesto‘ zwischen Jamaika und Haiti hindurch und bedroht zur Zeit Kuba.
03 Okt.

wdw 13.11. – 19.11.2006

wdw_cold 13.11.2006 Außer im Norden ist es in Alaska zur Zeit sehr kalt. In den zentralen und südlichen Teilen hält diese Kälte auch schon länger an. Ein Höhepunkt wurde am 13.11. in Fairbanks erreicht. Die Temperatur sank auf -33,3°C. Da auch die Höchsttemperatur mit -28.9°C sehr niedrig war, lag sogar das Tagesmittel unter -30°C und damit rund 14 Grad unterhalb des Durchschnittswertes.
wdw_rain 14.11.2006 In Südafrika hat es erneut sehr heftig geregnet. Dabei wurden Tagesmengen zwischen 50 und 100 mm gemessen. Für einige Stationen war dieser Niederschlag auch der höchste Tagesniederschlag für November in ihrer Geschichte, so wie in Melmoth (77 mm), die immerhin schon seit 43 Jahren existiert.
wdw_hot 16.11.2006 Sehr milde Luft wurde in den letzten Tagen nach Mitteleuropa geführt, wobei in der Südhälfte Deutschlands verschiedentlich die 20-Grad-Marke überschritten wurde. Bereits am 16.11. wurden im Südwesten Deutschlands Temperaturrekorde für die zweite Novemberhälfte gebrochen, am 17.11. war dann der Nordosten dran. Die neuen Werte übertreffen die alten dabei zum Teil beträchtlich. Genannt seien hier Chemnitz und Berlin, wo die Differenz mehr als 2°C ausmachte.
wdw_cold 18.11.2006 Island hingegen wurde kurzzeitig von sehr kalter Luft direkt aus Grönland erfasst. Die Temperatur sank verbreitet unter -10°C. In Reykjavik, wo am 15.11. noch ein Höchstwert von 8°C gemessen wurde, kühlte sich die Luft auf -13,5°C ab – das liegt im Bereich der Extremwerte für November. In den letzten 75 Jahren wurde es nur 2004 noch kälter.
wdw_ts 19.11.2006 Der Taifun ‚Chebi‘ im Südchinesischen Meer schwächte sich ab und wurde am 14.11. (kurz vor Erreichen der Insel Hainan) zum Tief herabgestuft.
Am 14.11. entstand südwestlich der mexikanischen Küste in ca. 500 km Entfernung der Tropische Sturm ‚Sergio‘. Dieser zog langsam mal nach Norden, mal nach Osten, war am 15.11. und 16.11. auch ein Hurrikan (Stärke 2), näherte sich der Küste aber nicht wesentlich. Einen Tag später war ‚Sergio‘ wieder ein Sturm. Er schwächte sich weiter ab, änderte am 18.11. seinen Kurs auf West und ist seit dem 19.11. nur noch ein Tief.