19 Nov

wdw 14.11. – 20.11.2005

wdw_rain 15.11.2005 Das Tief ‚Petrus‘ entwickelte sich rasch zu einem Sturmtief. Es brachte Skandinavien jedoch nicht nur Wind, sondern auch viel Wasser mit. In Norwegen wurden an der Küste verbreitet Niederschlagsmengen von mehr als 100 mm innerhalb von 24 Stunden gemessen.
wdw_storm 16.11.2005 Auch in der Antarktis wird es Frühling. An der Station Georg von Neumayer liegen die Temperaturen zwischen -10 und -6°C. Laue Lüfte sind das aber nicht, denn am 15.11. wehte der Wind mit 20 – 25 m/s (Windstärke 9) und war am nächsten Tag nur geringfügig schwächer.
wdw_snow 19.11.2005 Endlich ist es auch in Mitteleuropa ein bißchen winterlich geworden. In den Mittelgebirgen hat sich eine hübsche Schneelandschaft entwickelt und auch im Flachland bildete sich an einigen Stellen eine dünne Schneedecke.
wdw_ts 20.11.2005 Der Tropische Sturm ‚Bolaven‘ bildete sich am 14.11. östlich der Philippinen. Er zog langsam nach Norden und erreichte am 17. und 18.11. Taifunstärke. Am 20. ging ‚Bolaven‘ ganz im Norden der Inseln an Land.
Südwestlich von Indonesien entwickelte sich der Tropische Sturm ‚Bertie‘, der zur Zeit nach Süden über das offene Meer zieht.
Am 18.11. entstand vor der Ostküste Mittelamerikas der Tropische Sturm ‚Gamma‘. Er blieb zwei Tage nahezu ortsfest und sorgte insbesondere in Honduras für starke Überschwemmungen.

 

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