18 Nov

wdw 28.11. – 4.12.2005

wdw_rain 01.12.2005 An der Ostküste Australiens regnete es verbreitet heftig. Innerhalb von 24 Stunden gab es zwischen 50 und 100 mm Regen, an einigen Stationen (z.B. Gympie) auch noch mehr. Zwei Tage vorher war bereits Samoa von starkem Regen betroffen.
wdw_rain 03.12.2005 In Südfrankreich und Norditalien gab es ebenfalls heftige Niederschläge. In Capo Mele wurden innerhalb von 24 Stunden rund 140 mm gemessen, in Nizza ganz in der Nähe fielen noch 75 mm. In Venedig wurde die Altstadt überflutet, vor der Stadt sank ein Frachtschiff. In Mailand kam es zwar zu keinen Überschwemmungen, dafür aber zu starken Schneefällen.
wdw_snow 04.12.2005 In Sibirien hat sich ein sehr starkes Hoch gebildet. Im Zentrum an der Tunguska erreichte der Luftdruck 1071 hPa. Dabei war der Himmel im südlichen Zentralbereich klar, im nördlichen Bereich schneite es aber leicht.
wdw_ts 04.12.2005 Der Tropische Sturm ‚Delta‘ hat am 28.11. die Kanarischen Inseln verwüstet und ist später abgeschwächt in Marokko an Land gegangen.
Tropische Wirbelstürme außertropischer Herkunft (in früheren Zeiten Neutercanes genannt) sind dieses Jahr mal wieder groß in Mode. Am 30.11. bildete sich mitten auf dem Atlantik (nordwestlicher als ‚Delta‘) der Tropische Sturm ‚Epsilon‘. Er zog nach Nordosten bis Osten und ist seit dem 2.12. ein Hurrikan. ‚Epsilon‘ bedroht zur Zeit jedoch niemanden.
Am 28.11. entstand im Golf von Bengalen der Tropische Sturm ‚Baaz‘. Er zog nach Westen auf Indien zu. ‚Baaz‘ war zwar eher schwach, erreichte auch kein Land, brachte im Gebiet um Madras jedoch sehr starke Niederschläge.

 

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