12 Nov

wdw 1.1. – 7.1.2007

wdw_thu 01.01.2007 Mit Sturm- und Orkanböen hat sich 2006 verabschiedet, mit Sturm- und Orkanböen hat sich 2007 eingeführt. Zusätzlich gab es diesmal auch Blitz und Donner. Hauptsächlich um die Mittagszeit meldeten mehrere Stationen zwischen Mannheim und Hannover Gewitter.
wdw_snow 04.01.2007 Auch in Mitteleuropa gibt es ihn – den Winter. Zwar nur oberhalb von 500m, aber immerhin. Im Schwarzwald gab es am 2.1. rund 20 cm Neuschnee, einen Tag später zogen die nördlichen und westlichen Alpen nach. Auf der Zugspitze z.B. erhöhte sich die Schneedecke innerhalb von 2 Tagen von 65 cm auf 120 cm. Auch die nördlichen Mittelgebirge haben Schnee abbekommen.
wdw_hot 06.01.2007 In Nordrussland war die Witterung für die Jahreszeit in dieser Woche ebenfalls ausgesprochen mild. Die Höchstwerte lagen um den Gefrierpunkt oder wie in Archangelsk sogar darüber (1.0°C am 6.1.). In Malye Karmakuly (Novaja Semlja) war die Temperatur bis auf -1,4°C gestiegen. Am Neujahrstag sind dort sogar -0,2°C erreicht worden. Der Rekordhöchstwert für Januar liegt bei etwa +2°C.
wdw_rain 07.01.2007 Auf der pazifischen Inselgruppe Vanuatu (gut 2000 km östlich von Australien) hat es in dieser Woche heftig geregnet. Die Inselgruppe erstreckt sich über etwa 800 km von Nord nach Süd, aber überall wurden Tagesmengen von 50 bis 100 mm gemeldet, teilweise auch noch mehr. So hatte es in Sola im Norden allein am 3.1. 119 mm geregnet, in der gesamten Woche fielen rund 230 mm. Das ist mehr als die Hälfte des Monatsdurchschnitts für Januar.
wdw_ts 05.01.2007 Östlich von Madagaskar entwickelte sich am 1.1. der Tropische Sturm ‚Clovis‘, der zunächst nach Westen zog. ‚Clovis‘ verstärkte sich einen Tag später zum Zyklon (maximal Stärke 1) und änderte seinen Kurs am 3.1. auf Südwest. Am nächsten Tag ging ‚Clovis‘ bei Nosy-Varika an Land und schwächte sich rasch ab.
Am 2.1. bildete sich vor der australischen Nordostküste der Tropische Sturm ‚Isobel‘, der nach Süden bis Südosten zog und schon am nächsten Tag bei Wallal Downs an Land ging. ‚Isobel‘ verschmolz jedoch mit einem normalen Tief und wanderte dadurch quer durch den Kontinent bis an die australische Südküste, wo es am 4. und 5.1. Sturm und heftigen Regen gab.

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