22 Okt

wdw 24.10. – 30.10.2005

wdw_rain 26.10.2005 Ganz im Westen Kanadas (sowie in Alaska, USA) als auch ganz im Osten (sowie North Carolina, USA) gab es am 25. und 26. ergiebige Niederschläge. Innerhalb von 24 Stunden fielen allgemein zwischen 25 und 60 mm Regen, teilweise auch mehr. Im Osten meldeten Cape Hatteras (North Carolina) sogar rund 120 mm und Argentia (Neufundland) rund 185 mm.
wdw_hot 27.10.2005 Das Hoch ‚Traudl‘ und das Tief ‚Innocentius‘ sorgten gemeinsam dafür, dass es in Südwest- und Mitteleuropa nochmal sehr mild wurde. In Südwest-Frankreich wurden verbreitet 25°C erreicht oder sogar überschritten, in Deutschland stieg die Temperatur meist auf Werte um 20° an, im Westen und den dort angrenzenden Gebieten lagen die Höchsttemperaturen bei 22 bis 24°C.
wdw_snow 27.10.2005 In Skandinavien erreichte die erste winterliche Episode einen Höhepunkt. In Schweden und besonders im südlichen Norwegen wurden Schneehöhen von 20 bis 35 cm gemessen. Bis zum Ende der Woche war diese Schneedecke aufgrund der oben erwähnten Warmluftzufuhr jedoch wieder verschwunden.
wdw_ts 30.10.2005 Der Hurrikan ‚Wilma‘ überquerte am 24. Florida und zog dann parallel zur Küste mit heftigen Niederschlägen nach Nordosten. Am 26. wandelte ‚Wilma‘ sich in einen außertropischen Sturmwirbel um und machte sich auf den Weg zu den Britischen Inseln.
Am 27. entstand in der südwestlichen Karibik der Tropische Sturm ‚Beta‘, der zwei Tage später als Hurrikan geführt wurde. ‚Beta‘ sorgte für Überschwemmungen zunächst in Nord-Kolumbien, bevor er am 30. in Nicaragua mit schweren Unwettern an Land ging.
Im Nordwest-Pazifik entstand am 29. östlich von Vietnam der Tropische Sturm ‚Kai-tak‘, der am 30. Taifunstärke erreichte. Er zieht küstenparallel nach Nord-Nordwest.

 

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