17 Jun

wdw 3.12. – 9.12.2007

wdw_rain 04.12.2007 Im Westen Kanadas haben sich die kräftigen Niederschläge (meist als Regen) fortgesetzt. Hauptsächlich betroffen war die Gegend um Vancouver. Am 3. und 4.12. fielen dort 24-stündige Mengen zwischen 50 und 100 mm. In Squamish (ca. 80 km nordwestlich von Vancouver) waren es 119 bzw. 83 mm.
wdw_rain 05.12.2007 Zwischen Indonesien und den Philippinen regnet es auch weiterhin sehr ergiebig. Am 3.12. fielen in Indonesien, Singapur und Malaysia verbreitet mehr als 100 mm innerhalb von 24 Stunden, in Tegal auf Jawa wurden 210 mm gemessen. Zwei Tage später regnete es erneut kräftig und diesmal auch auf den Philippinen. Die Regenmengen waren ähnlich, auch die 200 mm-Marke wurde wieder überschritten, diesmal in Batam (Indonesien, ca.80 km südlich von Singapur).
wdw_hot 06.12.2007 Sehr warm für die Jahreszeit ist es im mittleren Saudi-Arabien und den im Osten angrenzenden Emiraten. Sowohl die Höchst- als auch die Tiefstwerte liegen deutlich über den Durchschnittswerten der Periode 1961-1990. In Jeddah im Osten konnte die Temperatur am 3.12. und am 6.12. auf 35°C steigen und verfehlte den absoluten Höchstwert nur knapp. Die etwas weiter im Landesinneren liegende Station Taifa hatte immerhin normal temperierte Nächte (um 10°C), am 6.12. wurde mit 29,2°C der absolute Höchstwert (1961-90) jedoch erreicht.
wdw_storm 07.12.2007 In der 2. Wochenhälfte fielen in Mitteleuropa erneut für die Jahreszeit sehr ergiebige Niederschläge . Von den Niederlanden bis Ungarn wurden verbreitet 12-stündige Mengen zwischen 15 und 20 mm gemessen. Besonders kräftig regnete bzw. schneite es im Westen Deutschlands, dem Harz, auf dem Säntis und im Bayerischen Wald. Auf dem Großen Arber wurde am Morgen des 7.12. eine Summe von 75 mm registriert, in den nächsten 12 Stunden kamen nochmal 30 mm hinzu.
wdw_ts 08.12.2007 Am 5.12. bildete sich bei der südpazifischen Insel Rotuma der Tropische Sturm ‚Daman‘. Zunächst zog ‚Daman‘ nach West-Südwest, änderte innerhalb von wenigen Stunden seinen Kurs erst auf Süd, dann auf Südost. Am nächsten Tag erreichte er Zyklon-Stärke. ‚Daman‘ änderte erneut seinen Kurs, diesmal auf Ost, so dass er knapp nördlich an den Fidschi-Inseln vorbei zog. Am 7.12. erreichte er seine maximale Stärke 3. Anschließend schwächte sich ‚Daman‘ rasch ab, dabei drehte er zurück auf Süd und streifte die Inselgruppe jetzt an ihrem östlichen Rand. Am 8.12. wurde ‚Daman‘ erst zum Sturm und nur wenige Stunden später zum Tief.

 

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